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What Teachers Expect in Reform: Making Their Voices Heard
Bildungsreformen und politische Entscheidungen haben die Aufmerksamkeit der amerikanischen Öffentlichkeit auf sich gezogen. Im Rahmen einer hochgradig politisierten Agenda sind Verbesserungspläne auf Bundes- und Landesebene zu angepriesenen nationalen Bildungsplattformen geworden, die harte Strafen für Schulen und Lehrer vorsehen, die den Anforderungen nicht gerecht werden.
Es wurde ein Kontrollsystem eingeführt, das die Art und Weise, wie wir Bildung organisieren, präsentieren und bewerten, revolutioniert hat. Testgesteuerte Lehrpläne spiegeln neue Standards für den Unterricht und die Bewertung in jeder Klassenstufe wider. Bei all dem wurden die Lehrkräfte als Grund für das Scheitern unserer Schulen ausgemacht und der Schwerpunkt auf die Verbesserung der Schulleistung gelegt.
Zwischen 1998 und 2006 befragte Penny Ann Armstrong über 300 Lehrkräfte und Verwaltungsangestellte in Minnesota, New Hampshire und Texas zu den Auswirkungen der nationalen Reforminitiativen an ihren Schulen. Dieses Buch erzählt ihre Geschichten.
Ihre Erzählungen sind offen, oft leidenschaftlich und in vielen Fällen beunruhigend. Sie beschreiben, was wirklich passiert, während sie daran arbeiten, die Reformpolitik des Bundes zu erfüllen. Diese Lehrerinnen und Lehrer beschreiben Reformbemühungen, die zwar gut gemeint sein mögen, aber zu schwerwiegenden und weitreichenden Konsequenzen geführt haben.
Sie fühlen sich ihrer professionellen Autorität in ihren Klassenzimmern beraubt und haben das Gefühl, dass viele der Änderungen, die sie übernehmen müssen, ihre Möglichkeiten zu unterrichten einschränken und das Lernen der Schüler beeinträchtigen. Dieses Buch nimmt den Leser mit ins Klassenzimmer, um aus der Sicht der Lehrer zu sehen, was in unseren Schulen heute wirklich passiert und warum die derzeitigen Reformbemühungen keinen Erfolg haben können.