Bewertung:

Das Buch erzählt die Geschichte von Barbara Forbes, einer Mutter mit Krebs im Endstadium, die Briefe an ihre vier Töchter schreibt, die sie nach ihrem Tod öffnet. Aus verschiedenen Perspektiven werden Themen wie Trauer, Liebe und familiäre Beziehungen erörtert. Während viele Leser das Buch berührend und nachvollziehbar fanden, wiesen andere auf Probleme bei der Charakterentwicklung und unrealistische Auflösungen hin.
Vorteile:Viele Leser schätzten die emotionale Tiefe, die glaubwürdigen Charaktere und die Fähigkeit, Gefühle von Liebe und Verbundenheit zu wecken. Der Schreibstil wurde als fesselnd gelobt, und mehrere Leser bemerkten, dass es schwer war, das Buch aus der Hand zu legen. Die Auseinandersetzung mit komplexen Themen rund um Trauer und Beziehungen fand bei vielen Anklang, vor allem bei denen, die selbst schon einmal einen Verlust erlebt haben.
Nachteile:Kritiker merkten an, dass die Geschichte zu sehr auf die Handlung ausgerichtet war und einige Ereignisse aufgesetzt oder unrealistisch wirkten, insbesondere die Happy Ends der Figuren. Einige fanden die Stimme der Mutter in den Briefen zu perfekt und nicht authentisch genug. Andere bemerkten kleinere Fehler und waren der Meinung, dass die Erzählung nicht so tiefgründig war, wie sie gehofft hatten, und ernste Themen zu leichtfertig behandelte oder zu sauber abschloss.
(basierend auf 97 Leserbewertungen)
Things I Want My Daughters to Know
Barbara muss sich ein letztes Mal von ihren vier Töchtern verabschieden.
Aber wie kann sie die richtigen Worte finden? Und wie kann sie sich von ihnen verabschieden, wenn jede von ihnen noch so viel zu tun hat, um erwachsen zu werden? Barbaras Antwort ist, jeder Tochter einen Brief zu schreiben, in dem sie endlich die Hoffnungen, Ängste, Träume und Geheimnisse ausdrückt, die sie nicht immer aussprechen konnte.