Was Orwell nicht wusste

Bewertung:   (3,9 von 5)

Was Orwell nicht wusste (Andras Szanto)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch „What Orwell Didn't Know“ ist eine Sammlung von Aufsätzen, die die Entwicklung und die Auswirkungen von Propaganda in der modernen Gesellschaft untersuchen und die heutigen Praktiken mit Orwells Erkenntnissen vergleichen. Während das Buch für seinen zum Nachdenken anregenden Inhalt und seine Relevanz für das heutige politische Klima gelobt wurde, wurde in einigen Rezensionen angemerkt, dass einige Essays weniger fesselnd seien und das Buch nicht für alle Leser neue Erkenntnisse biete.

Vorteile:

Bietet eine fesselnde Untersuchung der Propaganda und ihrer Auswirkungen auf die Demokratie.
Enthält aufschlussreiche Beiträge von verschiedenen Intellektuellen, die unterschiedliche Perspektiven bieten.
Enthält Orwells wichtigen Essay „Politics and the English Language“, der hoch angesehen ist.
Fördert das kritische Denken und das Bewusstsein für Sprachmanipulation in der Politik.
Gilt als Pflichtlektüre für alle, die sich für den politischen Diskurs interessieren.

Nachteile:

Einige Aufsätze werden als langweilig oder wenig fesselnd empfunden.
Kritisiert wird das Fehlen neuer Erkenntnisse oder Klarheit in einigen Beiträgen.
Einige Leser sind der Meinung, dass sich die Darstellung zu sehr auf bestimmte politische Standpunkte konzentriert, was andere möglicherweise abschreckt.
Ein allgemeines Gefühl des Vergessens nach der Lektüre, was darauf hindeutet, dass es einigen Lesern an nachhaltiger Wirkung mangelt.

(basierend auf 15 Leserbewertungen)

Originaltitel:

What Orwell Didn't Know

Inhalt des Buches:

Propaganda. Manipulation.

Drehung. Kontrolle. So war es schon immer - oder doch nicht? Am Vorabend des 60.

Jahrestages von George Orwells klassischem Essay über Propaganda (Politics and the English Language) wurden Schriftsteller eingeladen, zu untersuchen, was Orwell nicht wusste - oder nicht wissen konnte. Ihre Antworten, die in prägnanten, fokussierten Essays formuliert sind, reichen weit auseinander: von den Auswirkungen des Fernsehens und der Computertechnik über die enorme Erweiterung des Wissens darüber, wie unser Gehirn auf symbolische Botschaften reagiert, bis hin zur Verschmelzung von Journalismus und Unterhaltung und den Lehren, die wir während und nach einem halben Jahrhundert Totalitarismus gezogen haben.

Gemeinsam zeichnen sie das Bild einer politischen Kultur, in der Propaganda und Gedankenkontrolle lebendig sind (wenn auch in Formen und an Orten, die Orwell überrascht hätten). Die Beiträge in diesem Sammelband lassen die Alarmglocken läuten, wenn es um die Manipulation und Fehlinformation in der heutigen Politik geht, und bieten Wegweiser für einen Journalismus, der sich auf Orwellsche Tendenzen im 21.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781586485603
Autor:
Verlag:
Sprache:Englisch
Einband:Taschenbuch
Erscheinungsjahr:2007
Seitenzahl:272

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