Bewertung:

Ryan Grims Buch „We've Got People“ bietet eine gut recherchierte und fesselnde Erkundung der Geschichte und der Herausforderungen innerhalb der Demokratischen Partei, wobei der Einfluss von Unternehmensgeldern und der Aufstieg progressiver Bewegungen im Vordergrund stehen. Es wird gelobt für seinen gründlichen Journalismus, seinen informativen Inhalt und seine Fähigkeit, komplexe politische Zusammenhänge verständlich und unterhaltsam darzustellen.
Vorteile:⬤ Gründlich recherchiert und gut dokumentiert.
⬤ Fesselnder und oft unterhaltsamer Schreibstil.
⬤ Beleuchtet das Innenleben der Demokratischen Partei und die Auswirkungen des Einflusses von Unternehmen.
⬤ Bietet neue Perspektiven auf historische Ereignisse und politische Dynamiken.
⬤ Gibt Hoffnung auf progressive Veränderungen und Aktivismus.
⬤ Enthält persönliche Anekdoten und Einblicke aus der Sicht eines Insiders.
⬤ Einige Leser fanden es langsam zu lesen.
⬤ Gelegentliche Unzufriedenheit mit dem Schreibstil und dem Tempo des Autors.
⬤ Nicht alle Standpunkte werden allgemein akzeptiert, was zu Unstimmigkeiten bei bestimmten Interpretationen führt.
⬤ Könnte für Personen mit konservativen Ansichten weniger ansprechend sein.
(basierend auf 79 Leserbewertungen)
We've Got People: From Jesse Jackson to AOC, the End of Big Money and the Rise of a Movement
Alexandria Ocasio-Cortez mag wie aus dem Nichts aufgetaucht sein, aber die Bewegung, die sie ins Amt - und zu politischem Weltruhm - befördert hat, hat sich seit 30 Jahren entwickelt.
We've Got People ist die Geschichte dieser Bewegung, die zum ersten Mal mit der weitgehend vergessenen Präsidentschaftskandidatur von Rev. Jesse Jackson ins Licht der Öffentlichkeit rückte - eine Kampagne, die dem Sieg gefährlich nahe kam.
Da sich die Partei und die Nation an einem Scheideweg befinden, bietet dieses zeitgemäße und originelle Buch neue Einblicke in die Frage, wie wir dorthin gekommen sind, wo wir jetzt sind - und wohin wir uns bewegen.