Bewertung:

Das Buch erörtert die Herausforderungen, die große Technologieunternehmen für die Demokratie darstellen, bietet aber keine substanziellen Lösungen oder Erkenntnisse. Es kritisiert die Rechtslage, geht aber nicht wirksam auf die zugrunde liegenden Fragen von Macht und Regulierung ein.
Vorteile:Der Autor hebt die ernste Herausforderung hervor, die große Technologieunternehmen für die Demokratie und das Wohlergehen darstellen. Das Buch ist detailliert und enthält umfangreiche Fußnoten.
Nachteile:Dem Buch fehlt es an umsetzbaren Lösungen und es konzentriert sich hauptsächlich auf theoretische Diskussionen. Es stellt die Kernfragen im Zusammenhang mit Recht und Technologie falsch dar, verlässt sich auf Randideen und bietet keine konkreten Ansätze für regulatorische Herausforderungen.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
Runaway Technology
In einer Zeit, in der die Überwachung durch Unternehmen, künstliche Intelligenz, Fälschungen, genetische Veränderungen, Automatisierung und vieles mehr überhand nehmen, scheint das Recht oft hinter dem rasanten technologischen Wandel zurückzustehen.
Wenn man den Silicon-Valley-Baronen zuhört, kann keiner von uns etwas dagegen tun. In diesem fesselnden Werk widerlegt Joshua A.
T. Fairfield ihre Behauptungen. Er wirft einen neuen Blick auf das Recht, darauf, was es eigentlich ist, wie es funktioniert und wie wir die Art von Gesetzen schaffen können, die den Menschen helfen, angesichts des technologischen Wandels zu gedeihen.
Er zeigt, dass das Recht mit der Technologie Schritt halten kann, weil das Recht eine Art von Technologie ist - eine soziale Technologie, die von Menschen aus kooperativen Fiktionen wie Firmen, Nationen und Geld geschaffen wurde. Um jedoch die Vorteile des technologischen Wandels für uns alle zu sichern, brauchen wir eine neue Art von Recht, eine, die unser sich entwickelndes Verständnis davon widerspiegelt, wie Menschen Sprache zur Zusammenarbeit nutzen.