
Worlds End
Die Autorin Sarah Kennedy ist offensichtlich so begabt wie ihre Hauptfigur und fühlt sich im 16. Jahrhundert auf fast übernatürliche Weise zu Hause, denn sie verbindet das markante Vokabular der damaligen Zeit mit ihrem eigenen poetischen Talent zu einem reichen und originellen Sprachteppich. Was für eine Schreibkunst! Sarah Kennedy erweckt eine untergegangene Welt auf wunderbare Weise zum Leben. Lee Smith.
Sarah Kennedy erweckt verlorene Perspektiven des Tudor-Englands wieder zum Leben in ihrer ... Geschichte von Catherine, einer ehemaligen Nonne, die durch Heinrichs Auflösung der Ordenshäuser vertrieben wurde. Suzanne Keen.
Die Energie der Sprache vermittelt die Dringlichkeit eines heiklen Moments in der Geschichte mit einer Prosa, die so hell und schillernd ist wie Katharinas illuminierte Manuskripte. Kennedys Beherrschung ihrer Figuren und des Themas ist beeindruckend. Pro Contra.
Sarah Kennedy öffnet magische Fenster in die Welt des Englands der Tudorzeit und erweckt sie in leuchtenden Farben und mit unvergesslichem Nachhall zum Leben. Sie erfindet das Genre der historischen Fiktion dieser Zeit neu und lässt Frauen jeden Alters, jeder sozialen Schicht und jedes wirtschaftlichen Standes zu Wort kommen. Domnica Radulescu.