Bewertung:

When Breath Becomes Air ist ein ergreifendes Memoir von Paul Kalanithi, einem Neurochirurgen, der im Alter von 36 Jahren mit Lungenkrebs im Endstadium konfrontiert wurde. Das Buch erforscht die Überschneidungen von Leben, Tod und Sinnsuche und verbindet seine Erfahrungen als Arzt und Patient. Es wird für seinen wortgewaltigen Schreibstil und seine tiefgründigen Einsichten in die menschliche Existenz gefeiert.
Vorteile:⬤ Wunderschön geschrieben und tief philosophisch.
⬤ Bietet eine einzigartige Perspektive auf Leben und Tod, sowohl aus medizinischer als auch aus persönlicher Sicht.
⬤ Inspiriert die Leser, über den Sinn des Lebens und die Akzeptanz der Sterblichkeit nachzudenken.
⬤ Fesselnde Erzählung, die sowohl zu Herzen geht als auch aufschlussreich ist.
⬤ Ein großartiges Hilfsmittel für medizinisches Fachpersonal, aber auch für jeden, der mit den Herausforderungen des Lebens konfrontiert ist.
⬤ Die schweren Themen könnten für einige Leser schwierig zu handhaben sein.
⬤ Manche mögen die philosophischen Reflexionen als hochtrabend oder selbstverliebt empfinden.
⬤ Die emotionale Tiefe der Memoiren mag nicht jeden ansprechen.
⬤ Kritiker haben angemerkt, dass die introspektive Reise des Autors für diejenigen uninteressant sein könnte, die weniger zu philosophischen Diskussionen neigen.
(basierend auf 12109 Leserbewertungen)
When Breath Becomes Air
#1 NEW YORK TIMES BESTSELLER - PULITZER PRIZE FINALIST - Für Leser von Atul Gawande, Andrew Solomon und Anne Lamott, diese inspirierenden, exquisit beobachteten Memoiren finden Hoffnung und Schönheit im Angesicht unüberwindbarer Hindernisse, während ein idealistischer junger Neurochirurg versucht, die Frage zu beantworten, was ein Leben lebenswert macht.
ALS EINES DER BESTEN BÜCHER DES JAHRES VON
The New York Times Book Review - People - NPR - The Washington Post - Slate - Harper's Bazaar - Time Out New York - Publishers Weekly - BookPage
Finalist für den PEN Center USA Literary Award in Creative Nonfiction und den Books for a Better Life Award in Inspirational Memoir
Im Alter von sechsunddreißig Jahren, kurz vor dem Abschluss seiner zehnjährigen Ausbildung zum Neurochirurgen, wurde bei Paul Kalanithi Lungenkrebs im vierten Stadium diagnostiziert. An einem Tag war er ein Arzt, der Sterbende behandelte, und am nächsten Tag war er ein Patient, der um sein Leben kämpfte. Und einfach so verschwand die Zukunft, die er und seine Frau sich vorgestellt hatten. When Breath Becomes Air beschreibt Kalanithis Entwicklung von einem naiven Medizinstudenten, der, wie er schrieb, "von der Frage besessen" war, "was angesichts der Tatsache, dass alle Organismen sterben, ein tugendhaftes und sinnvolles Leben ausmacht", zu einem Neurochirurgen in Stanford, der im Gehirn arbeitet, dem wichtigsten Ort für die menschliche Identität, und schließlich zu einem Patienten und frischgebackenen Vater, der sich mit seiner eigenen Sterblichkeit auseinandersetzt.
Was macht das Leben im Angesicht des Todes lebenswert? Was macht man, wenn die Zukunft, die keine Leiter zu den eigenen Lebenszielen mehr ist, zu einer immerwährenden Gegenwart verflacht? Was bedeutet es, ein Kind zu bekommen, ein neues Leben zu nähren, während ein anderes vergeht? Dies sind einige der Fragen, mit denen Kalanithi in diesem tief bewegenden, hervorragend beobachteten Erinnerungsbuch ringt.
Paul Kalanithi starb im März 2015, während er an diesem Buch arbeitete, doch seine Worte leben als Leitfaden und Geschenk für uns alle weiter. "Ich begann zu erkennen, dass die Konfrontation mit meiner eigenen Sterblichkeit in gewisser Weise nichts und alles verändert hatte", schrieb er. "Sieben Worte von Samuel Beckett begannen sich in meinem Kopf zu wiederholen: 'Ich kann nicht weitermachen. I'll go on.'" When Breath Becomes Air ist eine unvergessliche, lebensbejahende Reflexion über die Herausforderung, sich dem Tod zu stellen, und über die Beziehung zwischen Arzt und Patient, von einem brillanten Schriftsteller, der beides wurde.