Bewertung:

Das Buch „When DNA is Wrong“ von Jeff Beckett erzählt die fesselnde Geschichte eines moralisch bankrotten Mannes, der zu Unrecht inhaftiert ist und sich mit seiner Situation arrangieren und seine Familie zurückgewinnen muss. Es verbindet ein spannendes Drama mit einer persönlichen Entdeckungsreise und Inspiration und stellt die Klischees des Gefängnislebens in Frage. Trotz der effektiven Erzählweise wirkten einige Charakterbögen unterentwickelt oder erzwungen.
Vorteile:Eine fesselnde und mitreißende Geschichte, die man nur schwer aus der Hand legen kann. Gut ausgearbeitet mit einer zum Nachdenken anregenden Botschaft über das Strafrechtssystem. Einwandfreier Schreibstil und effektive Spannung. Positive Darstellung des Gefängnislebens, die den Glauben und das persönliche Wachstum erforscht. Emotionale und bewegende Erzählung, die den Leser mitreißt.
Nachteile:Einige Handlungsstränge fühlten sich schwach oder ungelöst an, und bestimmte Dynamiken wirkten erzwungen. Nicht alle Handlungsstränge waren schlüssig, was zu unbeantworteten Fragen führte. Einige Rezensenten fanden die Entwicklung der Charaktere uneinheitlich.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
When DNA is Wrong
Gabriel ist ein Mann, der sich durch schlechte Entscheidungen und unmoralisches Verhalten selbst verdammt hat. Seine Familie ist im Fadenkreuz gefangen und muss die Hauptlast seines Verhaltens tragen. Er kümmert sich nur um zwei Menschen in seinem Leben: sich selbst und Gabriel.
Auf dem Irrweg, den er in seinem Leben eingeschlagen hat, gerät er selbst in die Opferrolle. Das heißt, er wird das Opfer in einem Mordfall. Er ist nicht derjenige, der getötet wird, sondern derjenige, der beschuldigt wird.
Stück für Stück stapeln sich die Beweise gegen ihn wie Ziegelsteine, die eine Mauer bilden. Die Ziegelsteine trennen und isolieren seine Familie auf der anderen Seite der Mauer, und er sieht sich in großer Gefahr, des Mordes für schuldig befunden zu werden. Wütend und leidenschaftlich beteuert er gegenüber jedem, den er mit einem Stock anfassen kann, dass er das Verbrechen nicht begangen hat.
Seine Bitten stoßen auf taube Ohren. Niemand hört auf seine vehementen Unschuldsrufe. Weder der Richter, noch die Geschworenen, noch die Staatsanwälte, nicht einmal seine Familie. Als das Urteil gefällt wird, wird er abgeführt und in sein neues Leben gezwungen - ein Gefangener, der verrotten wird, bis er seinem Schöpfer gegenübertritt. Sogar die DNA sagt, dass er es getan hat, aber wie kann das sein? Kann die DNA wirklich falsch sein?
Jeff Beckett begann seine Karriere als Schriftsteller, indem er jemandem versprach, eine Kurzgeschichte zu schreiben. Er glaubt, dass Gott ihn mit einem besonderen Schreibtalent gesegnet hat. Auf dem College gewann er zwei Stipendien, die teilweise auf Essays basierten - darunter ein Vollstipendium. Danach erhielt er eine Stelle als Zeitungskolumnist an seiner Universität. Er hat viele Dinge im Auftrag anderer Menschen geschrieben. So hat er zum Beispiel juristische Unterlagen für eine Bank und Geschäftsnotizen für einen Arbeitgeber verfasst. Er weiß, dass seine größte Leistung seine wunderbare Familie ist. Er hat zwei gesegnete Kinder und eine fantastische Frau - Rebekka.