Bewertung:

Das Buch ist eine gut geschriebene und umfassende Biografie von Marina Abramovic, die für ihre Tiefe und die persönlichen Einblicke in ihr Leben und ihre Arbeit gelobt wird. Die Leser finden es fesselnd und wichtig für das Verständnis ihrer Beiträge zur Performance-Kunst.
Vorteile:Umfangreiche Informationen, gut geschriebene und persönliche Erzählung, fesselnd und mitreißend, bietet tiefe Einblicke in Abramovics Leben und Werk, gut recherchiert, wichtig für das Verständnis der Performance-Kunst, schnelle Lieferung.
Nachteile:Keine Meldung.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
When Marina Abramovic Dies: A Biography
Das außergewöhnliche Leben und die todesverachtende Arbeit einer der wichtigsten und bahnbrechendsten Performance-Künstlerinnen der Gegenwartskunst.
When Marina Abramovic Dies untersucht das außergewöhnliche Leben und die dem Tod trotzende Arbeit einer der bahnbrechendsten Künstlerinnen ihrer Generation - und einer, die auch heute noch an der Spitze der zeitgenössischen Kunst steht. Diese intime, kritische Biografie schildert Abramovics prägende und bisher nicht dokumentierte Jahre in Jugoslawien und erzählt die Geschichte ihrer Partnerschaft mit dem deutschen Künstler Ulay - eines der großartigsten Beispiele des zwanzigsten Jahrhunderts für die Verschmelzung von Kunst und Privatleben.
In einer von vielen lang andauernden Performances in der darauf folgenden erneuten Solokarriere lebte Abramovic zwölf Tage lang in einer New Yorker Galerie, ohne zu essen oder zu sprechen, und ernährte sich nur von anhaltendem Augenkontakt mit dem Publikum. Hier begegnete der Autor James Westcott ihr 2002 zum ersten Mal, und es begann eine außergewöhnlich enge Beziehung zwischen Biograf und Person. When Marina Abramovic Dies basiert auf Westcotts persönlichen Beobachtungen von Abramovic, seinem beispiellosen Zugang zu ihrem Archiv und Hunderten von Stunden an Interviews, die er mit der Künstlerin und den ihr nahestehenden Personen geführt hat. Das Ergebnis ist ein einzigartiges und lebendiges Porträt der charismatischen, selbsternannten „Großmutter der Performancekunst“.