Bewertung:

Das Buch untersucht ausführlich die Manipulation des kulturellen Diskurses durch die CIA während des Kalten Krieges und enthüllt die Bemühungen der Behörde, Kunst und geistige Bewegungen zu beeinflussen. Während es für seine gründliche Recherche und fesselnde Erzählung bekannt ist, weisen einige Kritiken auf mögliche Voreingenommenheiten und Ungenauigkeiten in der Darstellung der historischen Ereignisse durch den Autor hin.
Vorteile:Gut recherchiert und informativ, bietet es Einblicke in die verdeckten Operationen der CIA im kulturellen Bereich. In vielen Rezensionen wird die Relevanz des Buches für zeitgenössische Diskussionen über Propaganda und Freiheit hervorgehoben sowie seine Fähigkeit, etablierte historische Erzählungen zu hinterfragen. Der Schreibstil wird als fesselnd und zugänglich beschrieben und macht komplexe historische Details verständlich.
Nachteile:Einige Leser kritisieren die mögliche Voreingenommenheit und Ungenauigkeit des Autors in Bezug auf historische Figuren und Ereignisse, insbesondere in Bezug auf den McCarthyismus und die Bedeutung bestimmter Intellektueller. Die große Anzahl an Charakteren kann zu einem langsamen Beginn des Buches führen, und einige Teile können sich aufgrund der Art des Inhalts überwältigend detailliert oder deprimierend anfühlen. Von Käufern wurden auch physische Probleme mit dem Zustand des Buches erwähnt.
(basierend auf 18 Leserbewertungen)
Who Paid The Piper? - The CIA And The Cultural Cold War
Frances Stonor Saunders hat fast im Alleingang einen neuen Zweig der Geschichte ins Leben gerufen: den kulturellen Kalten Krieg.
Who Paid The Piper? ist ein außerordentlich gutes Buch und ich empfehle es jedem, der sich auch nur im Entferntesten für diese Zeit interessiert" - Ian McEwan, Autor von Sweet Tooth.