Bewertung:

Das Buch ist ein gut recherchierter historischer Kriminalroman über den Mord an Police Constable Nicholas Cock im viktorianischen Manchester, einschließlich der fälschlichen Verurteilung von William Harbron und neuer Beweise, die später auftauchten. Die Leser fanden das Buch fesselnd und informativ und schätzten insbesondere den sozialgeschichtlichen Kontext und die Darstellung der viktorianischen Polizeiarbeit.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und interessant
⬤ gründlich recherchierter Fall
⬤ fesselnde Erzählung
⬤ informativ über die viktorianische Geschichte und den sozialen Kontext
⬤ enthält eine Wendung in der Erzählung
⬤ geeignet für Fans von wahren Verbrechen und historischen Berichten.
Einige Leser könnten das Thema angesichts der Art des Verbrechens als schwierig empfinden; dem amerikanischen Publikum ist es nicht ganz vertraut, obwohl es eine Verbindung zum Bürgerkrieg gibt.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Who Killed Constable Cock?: A Victorian True Crime Murder Case
Am 1. August 1876 um Mitternacht patrouillierte der Polizist Nicholas Cock auf seinem Revier in den grünen Vorstädten von Manchester.
In der Dunkelheit ertönten zwei Schüsse, und der junge Wachtmeister fiel zu Boden. Der irische Arbeiter William Habron wurde für den Mord an ihm verurteilt.
Später, in einer unerwarteten Wendung der Ereignisse, brachte ein verblüffendes Geständnis des berüchtigten Einbrechers Charlie Peace die Wende in diesem außergewöhnlichen Fall. Im zweiten Teil ihrer Serie historischer wahrer Verbrechen, Victorian Supersleuth Investigates, wirft Angela Buckley ein neues Licht auf diesen faszinierenden Mordfall aus dem wahren Leben.