Bewertung:

Das Buch „Wer war Jesus: Fingerabdrücke des Christus“ von D.M. Murdock stellt eine kritische Analyse der neutestamentlichen Evangelien dar und argumentiert, dass sie historisch nicht zuverlässig und möglicherweise sogar weitgehend fiktiv sind. Das Buch ist gut recherchiert, mit umfangreichen Quellenangaben, und soll Gläubige und Nichtgläubige zum Nachdenken über die Historizität Jesu und die Konstruktion der christlichen Theologie anregen. Während viele das Buch für aufschlussreich und informativ hielten, kritisierten andere es für seine vermeintlich schwache Wissenschaftlichkeit.
Vorteile:Das Buch wird für seine gründliche Recherche und die Klarheit gelobt, mit der die Argumente gegen die Historizität Jesu und die Ungereimtheiten in den neutestamentlichen Evangelien dargestellt werden. Die Leser schätzten die Fähigkeit des Autors, sowohl säkulare als auch christliche wissenschaftliche Quellen zu zitieren, was das Buch für ein breites Publikum zugänglich macht. Das Buch ist eine gute Quelle für Diskussionen über die christliche Theologie, insbesondere für diejenigen, die deren Behauptungen skeptisch gegenüberstehen.
Nachteile:Kritiker wiesen darauf hin, dass sich das Buch wiederholt, insbesondere in den letzten Abschnitten, in denen die Argumente ohne neue Erkenntnisse wiederholt werden. Einige waren der Meinung, dass die dargelegten wissenschaftlichen Erkenntnisse schwach sind oder es ihnen an Strenge mangelt, und einige Leser fanden die Behauptungen des Buches irreführend. Außerdem könnte das Buch als Herausforderung oder Beleidigung für Gläubige angesehen werden, was sein Publikum einschränken könnte.
(basierend auf 75 Leserbewertungen)
Who Was Jesus? Fingerprints of the Christ
In dieser faszinierenden Untersuchung im „CSI-Stil“ untersucht D.
M. Murdock, auch bekannt als Acharya S., Autor des umstrittenen Buches „Die Christus-Verschwörung“, die Beweise für das Leben von Jesus Christus und zeigt, dass im Christentum nicht immer das stimmt, was man sieht.