Bewertung:

Das Buch bietet eine inspirierende und unterhaltsame Erkundung von Werner Herzogs filmischen Visionen und wird für seine Gründlichkeit und seinen fesselnden Schreibstil gelobt. Es enthält persönliche Einblicke des Autors, was es zu einer spannenden Lektüre für Fans von Herzog macht.
Vorteile:⬤ Faszinierende und inspirierende Reise
⬤ äußerst unterhaltsam und gut geschrieben
⬤ inspirierte akademische Analyse
⬤ persönliche Einblicke des Autors
⬤ exzellente Übersetzung und Redaktion
⬤ sehr empfehlenswert
⬤ ein Mehrwert für Herzogs Fan-Bibliothek
⬤ ausgezeichnet als bestes Buch des Jahres in Dänemark.
Es handelt sich nicht um einen akademischen Text, was einige Leser, die nach wissenschaftlicherem Material suchen, abschrecken könnte.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Werner Herzog: Ecstatic Truth and Other Useless Conquests
Werner Herzog wurde in den 1970er Jahren berühmt, als die neue europäische Filmwelle neue filmische Ideen erforschte. Mit Filmen wie Signs of Life (1968), Aguirre, der Zorn Gottes (1972), Das Rätsel des Kaspar Hauser (1974) und Fitzcarraldo (1982) wurde Herzog zum Gegenstand öffentlicher Debatten, vor allem wegen seiner überlebensgroßen Figuren, die oft von dem wilden Klaus Kinski gespielt wurden.
Nach dem Erfolg seines Dokumentarfilms Grizzly Man (2005) wurde Herzog zu einer führenden Kraft einer neuen Form des hybriden Dokumentarfilms, und seine harte Haltung gegenüber dem Leben und dem Film machte ihn zu einem Regisseur für eine neue Generation aufstrebender Filmemacher. Kristoffer Hegnsvads preisgekröntes Buch führt den Leser durch Filme, die Gangsterpriester, Bärenflüsterer, Schuhfresser, revolutionäre Filmemacher ...
und einen Pinguin zeigen. Es ist voll von seltenen Einblicken aus Herzogs sonst so geheimnisvoller Rogue Film School und enthält Interviews mit Herzog.