
Wesleyan Communities and the World Beyond Christianity
Der Methodismus ist eine Bewegung der Nachfolge, die auf Engagement ausgerichtet ist. Mitwirkende: Cheryl B. Anderson, Ted A. Campbell, William Gibson, Rui de Souza Josgrilberg, Beauty Maenzanise, und Stephen Skuce.
Wesleyanische und methodistische Gemeinschaften haben sich nicht nur zur christlichen Erneuerung in ihren eigenen Kreisen berufen gefühlt, sondern auch dazu, sich in der Welt um sie herum zu engagieren und ihr zu dienen. Jahrhundert bedeutete dies den Umgang mit nichtchristlichen Völkern, wie John Wesleys Gespräche mit amerikanischen Ureinwohnern in Georgia zeigen, aber auch den Umgang mit Personen und Institutionen, die keine ausdrückliche Verbindung zum Christentum oder zu anderen traditionellen religiösen Traditionen hatten. John Wesleys Primitive Physick dient als Illustration für seine Absicht, über die Grenzen explizit christlicher Gemeinschaften hinaus "Gutes zu tun".
Das dreizehnte Oxford Institute of Methodist Theological Studies traf sich 2013 in der Christ Church in Oxford, um über "Wesleyanische Gemeinschaften und die Welt jenseits des Christentums" nachzudenken. Die Leiter des Instituts waren sich von Anfang an darüber im Klaren, dass wir mit "der Welt jenseits des Christentums" nicht nur unser Engagement mit nichtchristlichen Völkern meinten, sondern auch unser Engagement mit Regierungen, mit Nichtregierungsorganisationen und anderen Formen, in denen wesleyanische Gemeinschaften mit Einzelpersonen und Gemeinschaften interagiert haben, die sich nicht ausdrücklich zum christlichen Glauben bekennen. Die in diesem Band enthaltenen Plenarvorträge des Instituts veranschaulichen diese Bandbreite der wesleyanischen und methodistischen Interaktion mit Welten jenseits des Christentums.