Bewertung:

Das Buch erzählt die Geschichte von Lew Torrent, einem Armee-Veteranen, der für eine Detektei arbeitet und in einen spannenden Fall verwickelt wird, der mit Jack the Ripper zu tun hat. Die Erzählung kombiniert klassische Western-Elemente mit einem neuen Blick auf eine historische Figur und ist damit eine einzigartige Mischung aus Detektivgeschichte und Western. Einige Leser waren jedoch der Meinung, dass der Höhepunkt übereilt war und sie mehr wollten.
Vorteile:⬤ Fesselnd und unterhaltsam mit einem starken Erzählstil
⬤ Einzigartige Prämisse, die das Western- und Detektivgenre kombiniert
⬤ Gut entwickelte Charaktere
⬤ Die historische Wendung, die Jack the Ripper einbezieht, ist faszinierend.
⬤ Das Hauptthema entwickelt sich eher zu einer Nebenhandlung
⬤ abrupter und schneller Höhepunkt, der einige Leser enttäuschen könnte
⬤ Qualitätsprobleme wie Druckfehler wurden festgestellt.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
West Of Whitechapel: Jack the Ripper in the Wild West
MIT SEINEM HUNGER NACH WAHRHEIT WIRD DIESER SPANNENDE WESTERN SIE AUF TRAB HALTEN.
In den späten 1880er Jahren erschüttert eine Reihe von grausamen Morden die Londoner Whitechapel-Slums. Die Opfer waren allesamt Prostituierte, die mit durchschnittener Kehle und aufgeschlitztem Bauch aufgefunden wurden. Sensationelle Zeitungsberichte über die Morde verbreiteten sich in ganz England und darüber hinaus und zogen eine entsetzte und zugleich faszinierte Leserschaft an. Noch mehr Interesse weckten die Hetzbriefe, die der Mörder an Scotland Yard schickte - fett unterzeichnet mit "Jack the Ripper".
Doch dann hörten die Morde abrupt auf. Der Ripper wurde nie identifiziert oder gefasst, aber der Schrecken schien vorbei zu sein.
Wenige Monate später jedoch begannen an der amerikanischen Grenze in den lärmenden, rüpelhaften Minencamps, die im Zuge des Silberbooms in den Rocky Mountains von Colorado entstanden waren, einige unheimlich ähnliche Morde unter den Scharen "beschmutzter Tauben", die sich versammelten, um die Männer in diesen abgelegenen Camps zu bedienen. Da es an solchen Orten keine nennenswerten Gesetze gab und der plötzliche Tod nur allzu häufig auftrat, schien niemand viel Notiz davon zu nehmen.
Erst eine scharfsichtige Journalistin entdeckte die mögliche Verbindung und war entschlossen, die Wahrheit herauszufinden. Mit Hilfe eines schuldbeladenen, aber ebenso hartnäckigen Grenzdetektivs folgen die beiden einer blutigen Spur durch die zerklüfteten Berge und übermütigen Bergbaulager, um herauszufinden, ob Jack the Ripper wirklich mit dem Morden aufgehört hat ... oder hat er sie nur hierher verlegt - westlich von Whitechapel?