Bewertung:

Die Rezensionen zu „How the Heather Looks“ von Joan Bodger zeigen ein gemischtes Echo. Viele Leser schätzen die literarischen Erkundungen und die persönliche Erzählweise, während einige das Buch weniger fesselnd finden und es an konkreten Entdeckungen im Zusammenhang mit der klassischen Kinderliteratur mangelt.
Vorteile:Starker Schreibstil, fesselnd und reizvoll für Fans der britischen Kinderliteratur, informativ über Orte, die mit Kinderbüchern in Verbindung gebracht werden, geeignet für den Unterricht zu Hause, weckt die Sehnsucht nach klassischer Literatur und schafft ein Gefühl von Abenteuer und Familienanschluss.
Nachteile:Einige Leser fanden das Buch manchmal langweilig, empfanden die Erzählung als unkonzentriert und waren enttäuscht über das Fehlen tatsächlicher literarischer Entdeckungen; andere fanden die Unzuverlässigkeit des Wissens der Familie frustrierend und merkten an, dass die Diskussionen je nach Vertrautheit des Lesers mit den referenzierten Werken ein Volltreffer sein könnten oder nicht.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
How the Heather Looks: a joyous journey to the British sources of children's books
Ein Fest für jeden Liebhaber englischer Kinderbücher - Christian Herald
Vor über sechzig Jahren reisten Joan Bodger, ihr Mann und ihre beiden Kinder nach Großbritannien, um das Abenteuer ihres Lebens zu erleben. Dort wollten sie das Land entdecken, das sie aus ihren geliebten Kinderbüchern kannten. Kommen Sie mit und sehen Sie selbst, welche Menschen und Orte hinter den Geschichten stehen, die wir lieben.
In Edinburgh stehen sie vor dem Elternhaus von Robert Louis Stevenson. In Whitworth entdecken sie die Landschaft, die Caldecott zu seinen Illustrationen inspirierte. Im Lake District besuchen sie den Bauernhof, auf dem Jemima Puddle-duck ihre Eier legte. Und in Winnie the Pooh Country zeigt Frau Milne selbst den Weg zu "dem verzauberten Ort auf dem Gipfel des Waldes, wo ein kleiner Junge und sein Bär immer spielen werden." Begleiten Sie die beiden bei ihren Abenteuern, vom Schlafen in einem Wagen bis zum Herumtollen in Booten auf der Themse. Zwar enden nicht alle ihre Abenteuer mit einem Sieg, aber wie in jeder wunderbaren Geschichte kommt es darauf an, wie sie dorthin gelangen.
Auch wenn wir nicht alle die Reise selbst antreten können, können wir uns von Joan Bodger mitnehmen lassen. Wie Emily Dickinson sagt, selbst wenn wir "noch nie ein Moor gesehen haben", können wir uns doch vorstellen, "wie das Heidekraut aussieht".
Wie das Heidekraut aussieht wurde als das Buch bezeichnet, das am häufigsten von pensionierten Kinderbibliothekaren gestohlen wird". Diese neue Ausgabe enthält die atemberaubende Grafik von Mark Lang und das Nachwort der Autoren, das dreißig Jahre nach der Erstveröffentlichung des Buches geschrieben wurde.