Bewertung:

Das Buch untersucht die Entwicklung von Schrift und Mathematik und konzentriert sich dabei auf den Übergang von Aufzeichnungszeichen zu Schreibsystemen. Es ist von einem Experten gut recherchiert und bietet klare Erklärungen und zahlreiche visuelle Darstellungen. Einige Leser empfinden es jedoch als trocken, uninteressant oder schlecht geschrieben, was zu gemischten Kritiken über seine Zugänglichkeit führt.
Vorteile:Das Buch bietet großartige Einblicke in die historische Entwicklung von Schrift und Mathematik, ist gut recherchiert, bietet klare Erklärungen und enthält hilfreiche Bilder und Grafiken. Es empfiehlt sich für wissenschaftliche Leser und solche, die sich für Kulturanthropologie und Archäologie interessieren.
Nachteile:Manche Leser finden den Text trocken und schwer verständlich, manche bezeichnen ihn als langweilig und als Zeitverschwendung. Es wird bemängelt, dass das Buch für ein allgemeines Publikum nicht ansprechend ist, dass es als schlecht geschrieben empfunden wird und dass es eine Herausforderung für Lehrveranstaltungen auf Hochschulniveau darstellt.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
How Writing Came about
(Top 100 Books on Science, American Scientist, 2001)
Im Jahr 1992 veröffentlichte die University of Texas Press Before Writing, Volume I: From Counting to Cuneiform und Before Writing, Volume II: A Catalog of Near Eastern Tokens. In diesen beiden Bänden stellte Denise Schmandt-Besserat ihre bahnbrechende Theorie auf, dass die Keilschrift, die im späten vierten Jahrtausend v. Chr. im Nahen Osten erfunden wurde - das älteste bekannte Schriftsystem der Welt - von einem archaischen Zählgerät abstammt.
How Writing Came About greift auf Material aus beiden Bänden zurück, um Schmandt-Besserats Theorie für ein breites Publikum und den Unterricht zu präsentieren. Auf der Grundlage der Analyse und Interpretation einer Auswahl von 8.000 Token oder Zählern aus 116 Stätten im Iran, Irak, der Levante und der Türkei dokumentiert es den unmittelbaren Vorläufer der Keilschrift.