Bewertung:

Die Leser empfanden „Like a Mother“ im Allgemeinen als einen fesselnden Psychothriller mit einer Mischung aus spannenden Wendungen und düsteren Themen rund um Familiengeheimnisse und Verrat. Viele waren jedoch mit dem Ende unzufrieden und bemängelten unbeantwortete Fragen und ein übereiltes Ende.
Vorteile:⬤ Fesselnde Handlung mit vielen Wendungen und Geheimnissen, die den Leser fesselt.
⬤ Gut entwickelte Charaktere, insbesondere die Protagonistin Sarah.
⬤ Gutes Tempo, besonders in der zweiten Hälfte.
⬤ Bietet Einblicke in den jüdischen Glauben, was die Tiefe der Geschichte erhöht.
⬤ Gut erzählt, besonders als Hörbuch.
⬤ Rasant und unterhaltsam gelesen.
⬤ Das Ende wird oft kritisiert, weil es übereilt ist und zu viele Fragen offen lässt.
⬤ Einige Charaktere werden als unsympathisch oder unzuverlässig dargestellt, was den Lesegenuss schmälern kann.
⬤ Bestimmte Teile der Handlung werden als vorhersehbar oder allzu simpel empfunden.
⬤ Einige Leser fanden, dass der Anfang nur langsam in die Geschichte hineinführt.
⬤ Religiöse Themen können von einigen als abstoßend empfunden werden, und es gibt gemischte Reaktionen auf die Art und Weise, wie sie behandelt wurden.
(basierend auf 23 Leserbewertungen)
Like a Mother: A Thriller
Die New-York-Times-Bestsellerautorin Megan Hart, die unter dem Pseudonym Mina Hardy schreibt, liefert einen spannenden psychologischen Thriller über die Bande der Familie, perfekt für Fans von Lisa Jewell und Jeneva Rose.
Sarah und Adam Granatt hatten das perfekte Vorstadtleben: ein wunderschönes Haus, eine bezaubernde Tochter, ein Baby, das unterwegs war, und eine einmalige Liebe. Sie waren das Paar, um das sie jeder beneidete - bis zu Adams Tod.
Nach seinem Tod beginnen Adams Geheimnisse ans Licht zu kommen. Das erste kommt ans Licht, als eine Frau namens Candace sich Sarah als Adams Mutter vorstellt. Sarah ist zu Recht verwirrt: Adam hatte immer gesagt, seine Mutter sei tot. Adam hat auch gelogen, als er sagte, dass er dafür sorgen würde, dass Sarah, Ellie und das neue Baby finanziell abgesichert sind. Die Wahrheit ist, dass es kein Geld gibt.
Candace beweist, dass sie die ist, die sie vorgibt zu sein, gibt aber zu, dass die Beziehung zwischen ihr und Adam angespannt war. Ihr geliebter Sohn ist weg, aber sie kann emotionale Unterstützung bieten und, was noch besser ist, eine Bleibe, bis das Baby geboren ist und Sarah wieder auf die Beine kommt.
Als Sarah in Adams Elternhaus wohnt, beginnt sie, das Leben zu verstehen, das er führte, bevor sie sich kennenlernten - ein Leben, das er zusammen mit seiner Beziehung zu seiner Mutter begraben hat. Als Sarah Candace' seltsame Besessenheit von ihr bemerkt und sich das Haus weniger wie eine Erlösung und mehr wie ein Käfig anfühlt, wird ihr klar, dass die Geheimnisse tiefer gehen, als sie sich je hätte vorstellen können. Candace ist vielleicht nicht die fürsorgliche Schwiegermutter, die sie zu sein scheint...
Und vielleicht hatte Adam einen guten Grund, so zu tun, als sei seine Mutter tot.