Bewertung:

Judith Valentes Buch „Wie man lebt“ verknüpft ihre Lebenserfahrungen mit den Lehren des heiligen Benedikt und macht die alte Weisheit für das heutige Leben relevant. Es bietet den Lesern reiche Reflexionen und praktische Einsichten, doch manche finden, dass der Schwerpunkt auf der persönlichen Erzählung der Autorin die Kernlehren der Regel überschattet.
Vorteile:Das Buch wird für seinen meditativen und lehrreichen Ansatz gelobt, der tiefgreifende Überlegungen und praktische Einsichten für ein kontemplatives Leben bietet. Viele Leser schätzen die Fähigkeit des Autors, persönliche Erfahrungen mit der Weisheit des heiligen Benedikt zu verbinden, und das Buch wird als zugänglich und relevant sowohl für religiöse Praktiker als auch für weltliche Leser angesehen. Es regt zur Selbstreflexion und zur Anwendung der Regel im täglichen Leben an.
Nachteile:Einige Leser sind der Meinung, dass die Autorin dazu neigt, sich zu sehr auf ihr eigenes Leben zu konzentrieren, was von den Lehren der Regel selbst ablenken kann. Kritiker sind der Meinung, dass das Buch für Leser, die mit der Regel des heiligen Benedikt nicht vertraut sind, zu wenig aussagekräftig sein könnte. Es gibt auch negative Rezensionen, die das Buch als arrogant oder übermäßig werbend beschreiben, mit einem Unterton der Selbstrechtfertigung.
(basierend auf 50 Leserbewertungen)
How to Live - What the Rule of St. Benedict Teaches Us About Happiness, Meaning, and Community
Die Regel des heiligen Benedikt (die Regel) entstand in einer Zeit, in der eine große Zivilisation von Gewalt, wirtschaftlichen Kräften, die die Wohlhabenden begünstigten, politischen Führern, denen das Vertrauen der Öffentlichkeit fehlte, und grassierender Fremdenfeindlichkeit bedroht war.
Die Ereignisse, die sich im Rom des sechsten Jahrhunderts abspielten, glichen denen in den Abendnachrichten.