Bewertung:

Das Buch kommt bei den Lesern gut an, vor allem wegen der sympathischen Figuren und der Ausgewogenheit von Glück und emotionaler Tiefe vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs. Viele freuen sich über das Wiedersehen mit den Figuren aus dem vorherigen Band und finden die Erzählung aufschlussreich und informativ. Einige Leser wiesen jedoch auf Probleme mit sich wiederholenden Formulierungen hin und sind der Meinung, dass Teile der Geschichte etwas generisch sein können.
Vorteile:Fesselnde Charaktere, unterhaltsame Geschichte, aufschlussreich über den Zweiten Weltkrieg, starke weibliche Hauptfiguren, gut entwickelte Persönlichkeiten, überwiegend positiver Ton, gute Fortsetzung des ersten Buches, bringt emotionale Tiefe.
Nachteile:Übermäßiger Gebrauch bestimmter Ausdrücke (z. B. „Freund“), einige finden es ein bisschen gewöhnlich oder allgemein, vielleicht nicht die Aufmerksamkeit aller Leser.
(basierend auf 13 Leserbewertungen)
Wild Blue Yonder
Die Hilfspilotin Doris Winter wird beschuldigt, einem berühmten Hollywood-Filmstar, der jetzt Hauptmann im US Army Air Corps ist, nach einem Tanzabend auf dem Luftwaffenstützpunkt in England, wo er stationiert ist, einen wertvollen Gegenstand gestohlen zu haben.
Sie sammelt ihre engen Freunde und ist entschlossen, ihren Namen reinzuwaschen. Ruths Sohn, ein Kriegsgefangener, erleidet eine lebensverändernde Verletzung, als ihr eigenes Haus bei einem Luftangriff beschädigt wird, und Pennys entfremdete kleine Schwester taucht unerwartet auf, nachdem sie von der Schule weggelaufen ist.
Zusammen mit den andauernden Diebstählen von Kleidungsstücken und überraschenden persönlichen Enthüllungen drohen all diese Ereignisse ihre Ermittlungen zu behindern. Trotz der sich verschlechternden Kriegssituation müssen sie sich zusammenraufen, um ihre Probleme zu überwinden und zu beweisen, dass es sich lohnt, für Liebe und Freundschaft zu kämpfen.