Bewertung:

Insgesamt ist „Wild Justice“ von Phillip Margolin ein rasanter Rechtsthriller über die Strafverteidigerin Amanda Jaffe. Vielen Lesern gefielen die Drehungen und Wendungen der Handlung sowie die Entwicklung der Charaktere, auch wenn einige das Buch vorhersehbar fanden. Die Gewalt und die düsteren Themen fanden bei einigen Lesern Anklang, während andere der Meinung waren, dass bestimmte Aspekte der Geschichte, insbesondere die Tiefe der Charaktere, zu kurz kamen.
Vorteile:⬤ Fesselnder Schreibstil
⬤ rasante Erzählung
⬤ überraschende Wendungen
⬤ gut entwickelte Charaktere
⬤ lässt den Leser miträtseln
⬤ schwer aus der Hand zu legen
⬤ fesselnde Handlung
⬤ gut für Fans von Gerichtsdramen und Thrillern.
⬤ Vorhersehbare Wendungen
⬤ einige Charaktere wurden als oberflächlich oder klischeehaft empfunden
⬤ bestimmte grafische Inhalte mögen nicht alle ansprechen
⬤ das Ende erschien einigen unrealistisch
⬤ einige Leser identifizierten den Mörder zu früh.
(basierend auf 165 Leserbewertungen)
Wild Justice
Vor sieben Jahren hat Phillip Margolin mit seinem erschütternden Bestseller Gone, but Not Forgotten die Phantasie von Thriller-Lesern auf der ganzen Welt beflügelt. Nach fünf weiteren New-York-Times-Bestsellern kehrt Margolin nun auf das eindringliche Terrain von Gone, but Not Forgotten zurück - mit einer fesselnden Tour de Force der psychologischen Spannung, einer elektrisierenden Geschichte von Rache und Vergeltung, die einen meisterhaften Geschichtenerzähler auf dem Höhepunkt seines Könnens zeigt.
Donnerstag: Die Zielperson ist auch nach vier Tagen mit Schmerzen, Schlafentzug und wenig Essen noch immer kämpferisch. Bobby Vasquez, Detective bei der Sitte, ist seit Monaten auf der Spur eines aalglatten Unterweltlers, als er einen anonymen Tipp erhält, der ihn zu einer Berghütte führt.
Er rast durch die idyllischen Wälder Oregons in der Erwartung, einen langjährigen Rachefeldzug abzuschließen. Was er stattdessen vorfindet, öffnet eine Büchse der Pandora des Grauens, die ihn bis zu seinem Tod verfolgen wird.