Bewertung:

Das Buch „Running Wild“ wird allgemein gut aufgenommen und für seine süße Liebesgeschichte, die starke Charakterentwicklung und die emotionale Tiefe gelobt. Die Rezensenten schätzen die Chemie zwischen den Hauptfiguren Jace und Allie und die einnehmende Romanze. Einige Leserinnen und Leser finden jedoch, dass das Tempo unregelmäßig ist und dass es mehr Lektorat gebraucht hätte, um bestimmte Formulierungen zu verfeinern und die Biker-Kultur weiter zu entwickeln.
Vorteile:Fesselnde Handlung, starke Charakterentwicklung, tiefe emotionale Verbindung, süße Romanze, gute Chemie zwischen den Hauptfiguren, fesselnde Erzählung und gut ausgearbeitete männliche Hauptfigur.
Nachteile:Einige Vorhersehbarkeit in der Handlung, ungleichmäßiges Tempo vor allem zum Höhepunkt hin, Bedarf an mehr Lektorat, oberflächliche Erkundung der MC-Kultur und bestimmten Charakteren fehlt es an Tiefe.
(basierend auf 54 Leserbewertungen)
Running Wild
Als sich das perfekte Leben, das Alyssa Holden geplant hatte, als ein Leben voller Lügen herausstellt, rennt sie zu ihrem Bruder, der einzigen Person, der sie vertrauen kann.
Sie hat keine Ahnung, dass sie direkt in eine Welt knallharter Biker gerät, die nach ihren eigenen Regeln leben und fahren. Vor allem ein tätowierter Rebell ruft ihre wilde Seite hervor, und während alles in ihr sie zu ihm hinzieht, warnt sie jede Erfahrung, die sie mit Männern gemacht hat, vor ihm.
Jace Warren tut das, was er sein ganzes Leben lang getan hat - er versucht zu überleben und das Beste aus dem zu machen, was ihm gegeben wurde. Das einzige Leben, das nach dem Militär Sinn macht, ist der Hell Ryder's Motorcycle Club, aber die süße Unschuld der Schwester seines Armeekumpels verspricht ein anderes Leben, von dem ein Mann wie er nur träumen kann. Das Problem ist nur, dass sie als Schwester seines MC-Bruders für ihn tabu ist.
So schwer es ihm auch fällt, er bleibt auf Distanz. Dann küsst sie ihn, und alles ist aussichtslos.