
Dieses zweisprachige Buch wurde gemeinsam von der Stadt Matera in der süditalienischen Region Basilikata und von Wien inspiriert.
Es präsentiert ein umfassendes Archiv von Sprachbildern und erforscht Themen wie Identität, Übersetzung, Erwartung, Andersartigkeit, Scham und Materialität. Persönliche Notizen, Essays und Äußerungen werden entweder zufällig nebeneinander gestellt oder methodisch nach poetischen oder alltäglichen Räumen geordnet und zu einem Band voller erinnerter und imaginierter Szenen verdichtet.
Die eigenen Texte des Autors werden ergänzt durch Gastbeiträge von Chiara Cardelli und Claudia Calcagnile, ein Interview mit Ferdinand Schmatz und Zeichnungen von Rudi Klein. Italienische und deutsche Texte wechseln sich ab und bilden zusammen mit den Farbbildern und Ausklappseiten am Ende eines jeden Kapitels eine Text-Bild-Komposition, die mehrere Perspektiven bietet.