Bewertung:

Das Buch „We Who Desire“ von Sue Swartz ist eine tiefgründige und nachdenkliche Erkundung der Tora und ihrer Relevanz für das heutige Leben, dargestellt durch fantasievolle Gedichte, die den Leser fesseln und inspirieren.
Vorteile:Die Poesie ist kreativ und abwechslungsreich und regt zu tiefem Nachdenken an. Sue Swartz macht die alten Texte auf effektive Weise für die heutige Zeit relevant und bietet ein mitreißendes und fesselndes Leseerlebnis.
Nachteile:In den Rezensionen wurden keine spezifischen Nachteile erwähnt.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
we who desire: poems and Torah riffs
Von der Genesis bis zum Deuteronomium, von Bereschit bis Zot Haberacha, von Eden bis Gaza, von Eva bis Emma Goldman verwebt we who desire das Mythische und das Alltägliche, während es dem Bogen der Tora mit sorgfältig gewählten Worten, scharfsinnigen Beobachtungen und tiefen Gefühlen folgt.
"we who desire begann als tägliche Schreibübung, ein Gedicht über den wöchentlichen Tora-Teil. Ich habe es verfeinert, bearbeitet, gestrichen und nur die Worte übrig gelassen, die eine Geschichte erzählen, die wahre Geschichte von Schöpfung und Bund, Befreiung und Begehren. Vor allem von der Sehnsucht. Ich habe ihn jahrzehntelang gedreht und gewendet, diesen Leitfaden, diesen Text, der mich in die Ewigkeit gerufen hat. Ich habe es gedreht und gewendet, bis die Worte sich richtig anfühlten, bis ich in der Lage war, seinen Einfluss auf mich zuzulassen. Feuer und Pracht. Feuer und Pracht." -Sue Swartz.
Sue Swartz hat eine brillante, wehrhafte, spielerische, ernste, menschlich wütende moralische Vorstellungskraft und die Liebe eines Dichters zur Musik der Sprache eingesetzt, um die Geschichte der Bibel, die Sie zu kennen glaubten, neu zu erzählen - und ihre Auswirkungen auf das Leben, das Sie gerade leben, kristallklar zu machen. Amen.
-Alicia Ostriker, Autorin, Aus Liebe zu Gott: Die Bibel als offenes Buch
Swartz' lyrische Stimme, die stets den richtigen Ton trifft, bewegt sich geschickt zwischen der biblischen Vergangenheit und unserer düsteren Gegenwart - und verwebt beides oft auf überraschende Weise miteinander.
-Yehoshua November, Autor, God's Optimism
Sue Swartz vollführt in We Who Desire eine großartige Akrobatik mit der Tora. Sie nimmt die englische Sprache, die langweilig geworden ist, und fügt etwas hinzu, das neu, fremd und aufregend ist. Es sind Gedichte, die einen Geschmack im Mund hinterlassen, und man geht mit dem Gedanken davon, was habe ich gerade gelesen? Ach ja, die Bibel. Das ist die Bibel.
-Matthue Roth, Autor, Yom Kippur A Go-Go, My First Kafka
Es ist mehr als ihre Zugänglichkeit, die Sue Swartz' Gedichte als etwas Besonderes auszeichnet - es ist der Zugang, den sie dem Leser zu plötzlichen Emotionen verschaffen: Staunen, Verlangen, Lachen, Schmerz. Swartz hat das altbekannte Motiv des Thora-Kommentars im Vers genommen und etwas völlig Neues und Wunderbares geschaffen.
-Lawrence Bush, Autor, American Torah Toons, Waiting for God: The Spiritual Explorations of a Reluctant Atheist