Bewertung:

Die Rezensionen des Buches sind überwältigend positiv und loben die aufschlussreiche und schön geschriebene Erzählung, die wichtige Themen wie Geld, psychische Gesundheit und soziale Fragen anspricht, insbesondere aus der Perspektive einer jungen Londonerin. Einige Leser äußerten jedoch ihre Enttäuschung darüber, dass es keine umsetzbaren Finanztipps gibt.
Vorteile:⬤ Gut geschriebene und aufschlussreiche Geschichte
⬤ fesselnd und nachvollziehbar für Leser, insbesondere für jene in ihren 20ern
⬤ spricht Themen an, die oft übersehen werden
⬤ fesselnde persönliche Reise der Autorin
⬤ von vielen Rezensenten sehr empfohlen
⬤ zum Nachdenken anregender Inhalt.
⬤ Einige Leser fanden, dass es an praktischen Finanztipps mangelt
⬤ nicht von allen als spannendes Buch bezeichnet
⬤ Teile des Buches driften vom zentralen Thema Geld ab.
(basierend auf 17 Leserbewertungen)
We Need to Talk About Money
In dieser unvergesslichen Mischung aus Memoiren und kulturellem Kommentar erkundet Otegha Uwagba ihre eigene komplizierte Beziehung zu Geld und was ihre weitreichenden Erfahrungen über die Welt um uns herum aussagen.
We Need To Talk About Money ist ein außergewöhnlich offener, persönlicher Bericht über die Höhen und Tiefen, die das Geld mit sich bringt, und eine lebendige Erkundung von Geschichten und Themen, die den meisten vertraut sein werden. Es ist ein Buch über giftige Arbeitsplätze und frauenfeindliche Männer, über Gehaltserhöhungen und Zwangsräumungen. Es geht um Klasse und Privilegien, Rassismus und Schönheit. Über Scham und Stolz, Zwang und Angst.
Dieser kühne und ehrliche Bericht über die Reise einer Frau stellt unzählige gesellschaftliche Konventionen auf den Kopf und enthüllt dabei einige verblüffende Wahrheiten über unser komplexes Verhältnis zu Geld, indem er die Geheimnisse rund um Geld lüftet - wer es hat, wie er es bekommen hat und wie es unser Leben prägt.
Ein wunderschöner, erschütternd persönlicher Bericht über eine Welt, die vom Geld bestimmt wird, voller Mut und Wahrheitsliebe. ' Owen Jones
In diesem fesselnden Buch konfrontiert Otegha die britische Abneigung, über Geld zu sprechen, und zeigt dabei, dass sie eine der originellsten und talentiertesten jungen Schriftstellerinnen ist, die wir haben. ' Sathnam Sanghera
Ein brillantes Buch, das mich bewegte, amüsierte, herausforderte und mich dazu brachte, meine eigene Beziehung zu Geld neu zu bewerten. Otegha Uwagba schreibt mit echter Intelligenz und Einsicht über die Dinge, die viele von uns vermuten, aber ungesagt lassen. Eine Pflichtlektüre. ' Elizabeth Day
Dieses brillante Buch hat mich dazu gebracht, meine Geldprivilegien in der Vergangenheit und Gegenwart neu zu bewerten. Ein Muss für jeden, der denkt, sein Geld sei nur der monatliche Cashflow. ' Raven Smith
Ein fesselndes, konfrontierendes Memoir - ebenso schön geschrieben wie provokativ und nachdenklich. ' Pandora Sykes
Erfrischend ehrlich - Otegha fängt die schleichende Erkenntnis in den Zwanzigern ein, dass die Gefühle über das, was man verdient, so vieles bestimmen, vom Selbstbild über die Frage, mit wem wir ausgehen, mit wem wir befreundet sind, bis hin zu dem, was wir uns im Büro gefallen lassen - oder nicht. ' Laura Whateley
Uwagbas persönliche, aber universelle Geschichte, wie sie sich an der Universität und in der Arbeitswelt zurechtfindet und dabei mit dem Druck von Klasse, fehlenden Privilegien und Frauenfeindlichkeit umgeht, ist erhellend, augenöffnend und beruhigend. ' Der Buchhändler