Bewertung:

Das Buch „We've Been Too Patient: Voices from Radical Mental Health“ (Stimmen aus der radikalen psychischen Gesundheit) wird für seine schönen Texte und eindrucksvollen Geschichten gelobt, die das konventionelle System der psychischen Gesundheit in Frage stellen. Es bietet eine Sammlung von Essays und Erzählungen, die eine vielfältige Perspektive auf die psychische Gesundheit bieten und darauf abzielen, die Leser zu stärken und radikale Veränderungen zu fördern. Während in vielen Rezensionen die Bedeutung des Buches und seine Bestätigung hervorgehoben werden, herrscht Enttäuschung über das Fehlen der erwarteten umfangreichen Forschung.
Vorteile:⬤ Schöne und inspirierende Texte
⬤ starke und wichtige Geschichten
⬤ die den Status quo der psychischen Gesundheit in Frage stellen
⬤ ein vielfältiges Spektrum an Erfahrungen und Einsichten bieten
⬤ lebensbejahende Inhalte
⬤ ermutigend und validierend für Konsumenten psychischer Gesundheit
⬤ empfohlen für Fachleute der psychischen Gesundheit
⬤ transformative Erzählungen, die ganzheitliches Denken fördern.
⬤ Einige Leser hatten aufgrund des Slogans des Buches mehr akademische Forschung erwartet
⬤ nicht alle Essays finden aufgrund der Vielfalt der Erfahrungen gleichermaßen Anklang
⬤ einige fanden, dass die Lektüre aufgrund der Beschäftigung mit dem Inhalt lange dauerte.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
We've Been Too Patient: Voices from Radical Mental Health--Stories and Research Challenging the Biomedical Model
25 unerschrockene Geschichten und Essays von der vordersten Front der radikalen Bewegung für psychische Gesundheit Übermedikation, Polizeibrutalität, Elektrokrampftherapie, unfreiwillige Einweisung in Krankenhäuser, Traumata, die zu intensiven veränderten Zuständen und Selbstmordgedanken führen: Das sind die Kämpfe derjenigen, die als "psychisch krank" bezeichnet werden.
Während viel über die systemischen Probleme unseres psychiatrischen Versorgungssystems geschrieben wurde, lässt dieses Buch diejenigen zu Wort kommen, die persönliche Erfahrungen mit psychiatrischer Fehlversorgung gemacht haben, die oft von der Diskussion ausgeschlossen werden, wie z. B.
People of Color und LGBTQ+ Communities. Es widmet sich der Suche nach funktionierenden Alternativen zum "Mental Health Industrial Complex" und verlagert das Gespräch von psychischer Krankheit auf psychische Gesundheit.