Bewertung:

Das Buch enthält wichtige Argumente über die Rolle des phantasievollen Spiels, insbesondere des Spiels mit Aggressionen und Waffen, in der frühkindlichen Erziehung. Es stellt die Null-Toleranz-Politik in Bezug auf solche Spiele in Frage und plädiert für das Verständnis ihrer Vorteile für die Entwicklung des Selbstwertgefühls und der sozialen Fähigkeiten von Kindern. Viele Erzieherinnen und Erzieher empfinden den Inhalt als wesentlich und zum Nachdenken anregend, was sowohl für das theoretische als auch das praktische Wissen in ihrem jeweiligen Bereich von Nutzen ist.
Vorteile:⬤ Bietet wichtige Einblicke in den Wert des phantasievollen Spiels, insbesondere für Jungen
⬤ unterstützt die Idee, dass das Spiel mit Aggressionen die Selbstkontrolle und die schulischen Leistungen verbessern kann
⬤ lesbar und fesselnd für Praktiker
⬤ bietet eine solide Grundlage für Diskussionen über pädagogische Praktiken
⬤ sehr empfehlenswert für Erzieher, die mit kleinen Kindern arbeiten.
Einige Rezensenten merken an, dass das Thema umstritten sein könnte, insbesondere im Hinblick auf Bedenken über die Förderung von Gewalt im Spiel; einige Personen erwähnten, dass sie nicht genügend Wissen über das Thema haben, um dessen Tiefe zu beurteilen.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
We Don't Play with Guns Here
"Ein bedeutender Beitrag zur fortlaufenden Erforschung der Fragen rund um das Lernpotenzial des kindlichen Spiels. Holland schreibt fesselnd, ihr Thema ist von beträchtlichem Interesse, und es gelingt ihr, viele der selbstverständlichen Annahmen in verschiedenen Bereichen der Debatte in Frage zu stellen. Erzieherinnen und Erzieher, diejenigen, die sich darauf vorbereiten, Erzieherinnen und Erzieher zu werden, und diejenigen, die sie auf diesem Weg begleiten, werden in diesem Buch vieles finden, was lohnend und provokativ ist. Diskurs.
"Dieses Buch wird eine wertvolle Unterstützung für alle Praktiker sein, die keine Freude daran haben, die Spielthemen der Kinder zu 'kontrollieren'." Nursery World".
Kriegs-, Waffen- und Superheldenspiele sind in vielen frühkindlichen Einrichtungen seit über 30 Jahren verboten. Dieses Buch untersucht die Entwicklung und Anwendung eines Null-Toleranz-Ansatzes aus der Sicht von Kindern und Fachkräften.
Die Autorin stellt das Hauptargument in Frage, das aggressive Spielthemen mit gewalttätigem Verhalten in Verbindung bringt. Sie untersucht Spiele, bei denen Kinder unter einfühlsamer Anleitung von Erwachsenen Waffen konstruieren und Goodies/Baddies- und Superhelden-Szenarien nachspielen dürfen, und untersucht die im Allgemeinen positiven Erfahrungen von Kindern und Fachkräften. Anstatt diese Form des Spielens als Beginn des Abrutschens in Richtung antisoziales Verhalten zu betrachten, werden die Leser aufgefordert, sie als Einstieg in fantasievolles Spiel und soziale Entwicklung zu sehen.
"Wir spielen hier nicht mit Waffen" ist ein faszinierender und aufschlussreicher Beitrag zu diesem Bereich, der in der frühkindlichen Gemeinschaft viel diskutiert wird. Das Buch ist eine wichtige Lektüre für Fachleute aus dem Bereich der frühen Kindheit, Lehrer, Studenten, Eltern und politische Entscheidungsträger.