Bewertung:

Das Buch wird für seine fesselnde Handlung, die gut entwickelten Charaktere und die starken Dialoge gelobt. Den Lesern gefällt die Mischung aus forensischer Wissenschaft und Mystery sowie die Charakterentwicklung von Sebastien Grey. Einige bemängeln jedoch Tippfehler, gelegentlich ungeschickte Sprache und die Unglaubwürdigkeit bestimmter Handlungselemente.
Vorteile:Eine fesselnde Handlung, gut entwickelte und liebenswerte Charaktere, ausgezeichnete Dialoge, eine interessante Integration der forensischen Wissenschaft und ein gutes Tempo, das den Leser fesselt. In vielen Rezensionen werden der fesselnde Charakter der Handlung und die Entwicklung der Charaktere, insbesondere von Sebastien und Tiffany, hervorgehoben.
Nachteile:Aufgrund von Tippfehlern und gelegentlicher ungeschickter Wortwahl empfanden einige Leser Teile der Handlung als unrealistisch, insbesondere in Bezug auf die Erfahrungen der Protagonistin. In einigen Abschnitten wurde auch ein langsameres Tempo erwähnt, das die Leser zum Überfliegen veranlasste.
(basierend auf 13 Leserbewertungen)
Where the Blood is Made
Wie können die Knochen einer lebenden Frau in einer Kiste im Leichenschauhaus liegen?
Der forensische Anthropologe Dr. Sebastien Grey ist sich sicher, dass sie es sind. Doch wenn er den Sheriff von Custer County nicht davon überzeugen kann, dass es sich bei einem längst vergessenen Vermisstenfall um einen Mordfall handelt, bleibt die Wahrheit vielleicht für immer verborgen.
Sebastien und Detective Tiffany Reese tun sich wieder einmal zusammen, um eines der rätselhaftesten Rätsel des Bezirks zu lösen. Amber Harrison verschwand vor zehn Jahren, und die meisten Leute glauben, dass sie die Stadt mit einem neuen Freund verlassen hat. Andere sind jedoch der Meinung, dass die Ermittlungen von Anfang an verpfuscht wurden. Die Beweise werden eine dunkle Verschwörung aufdecken, die von den unwahrscheinlichsten Verdächtigen verübt wird.
Als wäre das nicht genug, wird Sébastien von einem seltsamen Mann aufgesucht, der ihm für seine professionelle Meinung eine große Geldsumme verspricht. Doch die Bitte - Hilfe beim Nachweis, dass die Überreste der amerikanischen Ureinwohner versehentlich auf eine Baustelle gebracht wurden - scheint viel zu einfach, um wahr zu sein. Irgendetwas stimmt da nicht. Wird er lange genug leben, um herauszufinden, was wirklich hinter diesem seltsamen Angebot steckt?