Bewertung:

Das Buch befasst sich mit der Geschichte des Spring Breaks in Fort Lauderdale und reflektiert über dessen Auswirkungen und die damit verbundenen Erinnerungen. Während einige Leser das Buch als unterhaltsam und nostalgisch empfanden, kritisierten andere, es sei zu repetitiv, es fehle an Tiefe und es enthalte Ungenauigkeiten.
Vorteile:Das Buch bietet einen interessanten Hintergrund zur Geschichte des Spring Breaks, wird als unterhaltsame Lektüre beschrieben und findet bei Einheimischen oder Nostalgikern Anklang. Einige schätzen den Fokus auf die Geschichte von Fort Lauderdale.
Nachteile:Kritiker weisen darauf hin, dass der Text sich wiederholt und oft langweilig ist, und mehrere Leser behaupten, dass er nicht gründlich recherchiert ist und Ungenauigkeiten enthält. Viele äußern sich enttäuscht über den Erzählstil und die Authentizität des Autors und bezeichnen ihn als amateurhaft und fiktiv.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
Where the Boys (and Girls) Were!: The Fun and Sun History of Fort Lauderdale Beach
Es war einmal ein verschlafenes Küstenstädtchen in Südflorida, das jedes Frühjahr für nur zwei Wochen zum Leben erwachte.
Damals schrieb ein Englischprofessor aus dem Mittleren Westen einen frechen Roman, der auf seinen Beobachtungen von College-Jungs und -Mädchen beim Spring Break 1959 basierte, die sich auf der Suche nach dem perfekten Partner gegenseitig durch die Brandung und den Sand jagten. Als der Roman Where the Boys Are Anfang 1960 veröffentlicht wurde und die Verfilmung Ende desselben Jahres in die Kinos kam, war Fort Lauderdale für die nächsten drei Jahrzehnte in aller Munde und auf den Listen von Millionen nordamerikanischer College-Studenten und anderer Vergnügungssüchtiger zu finden.
Die Stadt mit dem Beinamen "Venedig Amerikas" hieß alle willkommen, und die Party hat bis heute nicht aufgehört.