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Where Beauty Survived: A Memoir of Race, Family Secrets, and Africadia
"Mächtig." -- Toronto Star.
Ein lebendiger, aufschlussreicher Bericht über die kulturellen und familiären Zwänge, die George Elliott Clarkes frühes Leben in der schwarzen kanadischen Gemeinschaft prägten, die er Africadia nennt und deren Zentrum in Halifax, Nova Scotia, liegt.
Schon als Junge wusste George Elliott Clarke, dass von ihm und seinen beiden Brüdern viel erwartet wurde. Als Nachkomme eines hochrangigen Geschlechts väterlicherseits - Urenkel von William Andrew White, dem ersten schwarzen Offizier (ohne Unteroffizier) in der britischen Armee - fühlte sich George dazu berufen, dem Familiennamen gerecht zu werden. Im Gegensatz dazu waren die Verwandten seiner Mutter warmherzige, bodenständige Landbewohner. Solche Widersprüche prägten einen Großteil seines Lebens und seiner Erziehung - Schwarz und Weiß, Land und Stadt, herausragend und gewöhnlich, hoch und niedrig. Mit Verletzlichkeit und Humor zeigt uns George, wie diese Gegensätze ihn als Dichter und Denker geprägt haben.
Im Mittelpunkt des Buches steht Georges turbulente Beziehung zu seinem Vater, einem Autodidakten, der Kunst, Musik und Bücher schätzte, aber einen unbefriedigenden Job bei der Eisenbahn hatte. Bill konnte liebevoll und geduldig sein, aber er konnte auch destruktive Frustrationen ausleben, indem er Georges Mutter und manchmal auch George und seine Brüder verprügelte.
Where Beauty Survived ist die Geschichte einer komplizierten Familie, des emotionalen Drucks, den der weiße Rassismus auf schwarze Haushalte ausübt, der einzigartigen kulturellen Geografie von Africadia, eines Kindes, das zum Dichter wurde, und von lange gehüteten Geheimnissen.