Bewertung:

Die Rezensionen zu „Where White Men Fear to Tread“ von Russell Means loben das Buch für seine aufschlussreiche und offene Darstellung des Lebens des Autors als indianischer Führer und Aktivist. Die Leser fanden es aufschlussreich über die Kämpfe und die Geschichte der amerikanischen Indianer, und viele äußerten, dass das Buch ihre Sichtweise auf indigene Themen verändert habe. Die Kritiker erkannten auch die Komplexität von Means an, einschließlich seiner persönlichen Kämpfe und Konflikte. Insgesamt wird das Buch als unverzichtbare Lektüre für das Verständnis der Erfahrungen der amerikanischen Ureinwohner angesehen.
Vorteile:⬤ Bietet eine kraftvolle und ehrliche Autobiografie von Russell Means, die sein Leben und seinen Aktivismus detailliert beschreibt.
⬤ Bietet tiefe Einblicke in die Kämpfe und die Kultur der amerikanischen Indianer.
⬤ Hebt die Bedeutung der Bewahrung von Stammessprachen und -bräuchen hervor.
⬤ Fesselt die Leser durch seinen fesselnden Erzählstil, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
⬤ Leser geben an, dass das Buch ihre Ansichten und ihr Verständnis für indigene Themen deutlich verändert hat.
⬤ Einige Leser wiesen auf Russell Means' persönliche Schwächen und Kämpfe hin und meinten, er könnte sein eigener schlimmster Feind sein.
⬤ Die Anerkennung der dunklen Seiten seines Lebens, einschließlich Alkoholismus und Konflikte, könnte für einige Leser unangenehm sein.
⬤ Das Buch kann starke emotionale Reaktionen hervorrufen, da es historische Ungerechtigkeiten konfrontativ darstellt.
(basierend auf 189 Leserbewertungen)
Where White Men Fear to Tread: The Autobiography of Russell Means
Russell Means war der umstrittenste Indianerführer unserer Zeit. Where White Men Fear to Tread (Wo Weiße Angst haben, aufzutreten) ist die detaillierte Geschichte seines Lebens, in der er alles Mögliche tat, um das Ziel der Selbstbestimmung der Indianer zu dramatisieren und zu rechtfertigen, wie z.
B. die Erstürmung des Mount Rushmore, die Einnahme des Plymouth Rock, die Kandidatur für das Amt des Präsidenten im Jahr 1988 und - am berüchtigtsten - die Leitung einer 71-tägigen Übernahme von Wounded Knee, South Dakota, im Jahr 1973.
Diese visionäre Autobiografie einer unserer faszinierendsten Persönlichkeiten wird faszinieren, lehren und inspirieren. Wie Dee Brown geschrieben hat, ist die Lektüre von Means' Geschichte unerlässlich für ein klares Verständnis der amerikanischen Indianer in der letzten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts".