Bewertung:

Das Buch „Frauen, Geld, Macht“ von Josie Cox hat überwältigend positive Kritiken erhalten, in denen der fesselnde Schreibstil, die gründliche Recherche und die aufschlussreiche Erforschung des Beitrags von Frauen zur wirtschaftlichen Gleichstellung hervorgehoben werden. Die Leser loben, dass das Buch sowohl zum Nachdenken anregt als auch inspiriert, was es zu einer empfehlenswerten Lektüre für ein breites Publikum macht, darunter Studenten, Führungskräfte aus der Wirtschaft und alle, die sich für die Gleichstellung der Geschlechter interessieren. Besonders gelobt wird die Mischung aus historischen Berichten und aktuellen Diskussionen über die Rechte der Frauen und finanzielle Unabhängigkeit.
Vorteile:⬤ Gut geschriebene und fesselnde Erzählung
⬤ Gründlich recherchiert und mit fesselnden Geschichten
⬤ Inspirierend und zum Nachdenken anregend
⬤ Hebt wichtige historische und zeitgenössische Persönlichkeiten im Bereich der wirtschaftlichen Selbstbestimmung von Frauen hervor
⬤ Zugänglich und für ein breites Publikum geeignet
⬤ Ideales Geschenk für Studenten und Aktivisten
⬤ Regt zu Gesprächen über die Gleichstellung der Geschlechter an.
⬤ Einige Leserinnen und Leser wünschten sich ein tieferes Eintauchen in die Geschichten einzelner Frauen
⬤ Einige waren der Meinung, dass das Buch mehr als Polemik oder Aufruf zum Handeln dienen könnte
⬤ Viele fanden es zwar aufschlussreich, aber einige fragten sich, ob es nicht mehr aktuelle Entwicklungen abdecken könnte.
(basierend auf 31 Leserbewertungen)
Women Money Power: The Rise and Fall of Economic Equality
Von einer erfahrenen Finanzjournalistin, die Geschichte, wie Frauen für finanzielle Freiheit gekämpft haben, und die sozialen und politischen Hürden, die sie von der Gleichberechtigung abgehalten haben
Jahrhundertelang wurde Frauen der gleichberechtigte Zugang zu Geld und die damit verbundene Freiheit und Macht verwehrt. Sie durften kein Eigentum besitzen und keine Geschäfte mit Immobilien tätigen. Noch bis weit ins 20. Jahrhundert hinein konnten Frauen ohne die Erlaubnis ihres Mannes keine eigenen Kredite aufnehmen oder Bankkonten eröffnen. Sie konnten entlassen werden, wenn sie heirateten oder schwanger wurden, und wenn sie noch einen Arbeitsplatz hatten, konnten sie von bestimmten Aufgaben ferngehalten werden, durften nicht länger arbeiten und wurden für gleiche Arbeit schlechter bezahlt als Männer.
Das war ein schlechtes Geschäft, und die Frauen waren damit nicht zufrieden. Also wehrten sie sich. In Women Money Power erzählt die Finanzjournalistin Josie Cox die Geschichte des Kampfes der Frauen für finanzielle Freiheit. Dies ist ein inspirierender Bericht über mutige Pionierinnen, die es mit den gesellschaftlichen Sitten und dem Gesetz aufnahmen, darunter die "Rosies", die von Männern besetzte Industriearbeitsplätze besetzten und zum Sieg im Zweiten Weltkrieg beitrugen, die Erbin, deren Vermögen zur Entwicklung der Antibabypille beitrug, die freche Investorin, die in den Männerclub der New Yorker Börse einbrach, und die Namensgeberin des bahnbrechenden Gesetzes zur Lohngleichheit, die sich weigerte, Diskriminierung hinzunehmen.
Aber wie jede Frau bestätigen kann, ist der Kampf um Gleichberechtigung - um Geld und Macht - noch lange nicht vorbei. Cox beschäftigt sich eingehend mit den Herausforderungen, denen sich Frauen heute stellen müssen, und mit der Kultur und den Systemen, die sie zurückhalten. Dies ist eine faszinierende Erzählung über den Fortschritt, das Leben der Frauen und die Arbeit, die noch zu tun ist.