Bewertung:

Das Buch „Worms“ ist ein klassisches Creature-Feature, das Elemente des Horrors, des psychologischen Thrillers und des Familiendramas miteinander verbindet. Der Film baut langsam das Grauen auf, ohne dabei zu sehr zu gruseln, und konzentriert sich stattdessen auf einen komplexen Protagonisten und seine Beziehungen. Während der erste Teil eher introspektiv ist, nehmen die Horrorelemente gegen Ende zu und führen zu Überraschungen und lebendigen, wenn auch ekligen Momenten.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben mit starker Charakterisierung
⬤ emotional einnehmender Protagonist
⬤ gute Erzählung von Hannibal Hills
⬤ mischt psychologisches Drama mit Horror effektiv
⬤ bietet überraschende Wendungen und nachdenkliche Einblicke in die menschliche Natur.
⬤ Das Tempo des Buches ist langsam, vor allem am Anfang
⬤ einige Leser könnten den Körperhorror unsympathisch finden
⬤ es fehlt an anhaltenden Horrorelementen bis zum letzten Teil
⬤ könnte die Leser dazu verleiten, traditionellere Horrorthemen zu erwarten.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Worms
Die Küste von Norfolk war wie geschaffen für einen perfekten Urlaub - solange die Sonne noch schien. Doch als der Regen kam, verließen die Kreaturen den Schatten...
(WORMS)
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(WORMS)
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Geschrieben von Drehbuchautor Christopher Wood (Der Spion, der mich liebte, Moonraker) unter dem Pseudonym James R. Montague - eine Hommage an den großen Geistergeschichten-Autor M. R. James - ist Worms (1979) ein wiederentdecktes Horror-Juwel, das Ihnen eine Gänsehaut bereiten wird.