Zeichen der Heimat: Die Gemälde und das Kriegstagebuch von Kamekichi Tokita

Bewertung:   (4,3 von 5)

Zeichen der Heimat: Die Gemälde und das Kriegstagebuch von Kamekichi Tokita (Barbara Johns)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch zeichnet sich durch eine kraftvolle Kombination aus eindringlichen Bildern und persönlichen Erzählungen aus, die die Erfahrungen des Autors während einer turbulenten historischen Periode festhalten. Während es eine einzigartige Stimme aus der Geschichte und wunderschöne Kunstwerke bietet, waren einige Leser von der begrenzten Anzahl der enthaltenen Gemälde enttäuscht.

Vorteile:

Beeindruckende Bilder und bezaubernde Gemälde
eine echte Stimme aus einer historischen Epoche
emotional beeindruckende Erzählung
moderne und weiterentwickelte Kunstwerke
ausgezeichnet für Leser, die sich für den Zweiten Weltkrieg und Kunstgeschichte interessieren.

Nachteile:

Begrenzte Anzahl von Gemälden (nur etwa 15 kleine Bilder); einige Leser erwarteten mehr Kunstwerke anstelle des Tagebuchformats.

(basierend auf 3 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Signs of Home: The Paintings and Wartime Diary of Kamekichi Tokita

Inhalt des Buches:

Diese schöne und ergreifende Biografie des Issei-Künstlers Kamekichi Tokita veranschaulicht anhand seiner Gemälde und seines Kriegstagebuchs anschaulich die Erfahrungen, Unsicherheiten, Freuden und Ängste der japanischen Amerikaner während der Internierung im Zweiten Weltkrieg und in den optimistischeren Zeiten davor. Tokita emigrierte Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts aus Japan und ließ sich in der japanisch-amerikanischen Einwanderergemeinde von Seattle nieder. In den 1930er Jahren war er ein bekanntes Mitglied der Kunstszene des Nordwestens und mit den progressiven Künstlern der Region verbündet. Seine Kunst weist Qualitäten des amerikanischen Realismus auf, verkörpert aber gleichzeitig eine ganz eigene israelische Perspektive auf seine neue Heimat.

An dem Tag, an dem Pearl Harbor bombardiert wurde, begann Tokita ein Tagebuch, das er bis zum Ende des Krieges zu führen gedachte. Darin hielt er mit großer Anschaulichkeit und Einsicht die Ereignisse, Ängste, Gerüchte, Einschränkungen und seine eigene emotionale Aufgewühltheit vor und während seiner Inhaftierung in Minidoka fest. Das Tagebuch in diesem Buch ist ein seltener persönlicher Bericht über diese Zeit, der von einer reifen und angesehenen Person geschrieben wurde, während sich die Ereignisse abspielten.

Dieses Buch kontextualisiert Tokitas Gemälde und Tagebuch innerhalb der Kunstgemeinschaft und des japanischen Amerikas. Es macht uns auch mit einem erstaunlichen Mann bekannt, der das Leben trotz schwieriger und entmutigender Zeiten angenommen hat.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780295749693
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch
Erscheinungsjahr:2021
Seitenzahl:272

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