Zeichen des Liedes: Guido d'Arezzo im Frühling der westlichen Musik

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Zeichen des Liedes: Guido d'Arezzo im Frühling der westlichen Musik (Janet Sethre)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch präsentiert eine neomarxistische Perspektive auf die Geschichte und kritisiert die Rolle des Klerus und den Einfluss des Mönchtums. Während einige Leser die gesellschaftspolitische Analyse zu schätzen wissen, fehlt es anderen an Kohärenz und ansprechendem Inhalt.

Vorteile:

Bietet eine einzigartige neomarxistische Interpretation historischer Ereignisse; befasst sich mit Themen der sozialen Gerechtigkeit und dem Einfluss des Mönchtums.

Nachteile:

Argumente können überspannt oder übertrieben erscheinen
es fehlt ein klarer Zusammenhang zwischen den Punkten
einige Leser finden es uninteressant und schlecht geschrieben.

(basierend auf 2 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Signs of Song: Guido d'Arezzo in the Spring of Western Music

Inhalt des Buches:

Guido d'Arezzo wurde vor etwa 1.000 Jahren wahrscheinlich in der Toskana geboren und gilt als Vater der modernen Notenschrift.

Seine musikalischen Beiträge übertrafen alle früheren Methoden, Musik zu schreiben, die nicht die genauen Noten darstellten, die gesungen oder gespielt werden sollten. Er entwickelte ein lineares System der Musiknotation, das die Tonhöhe mit absoluter Präzision wiedergeben konnte. Seine Innovationen gingen mit einer kulturellen Krise einher, die für die Entwicklung der westlichen Musik von grundlegender Bedeutung war.

Noch als Junge trat Guido in das Benediktinerkloster von Pomposa an der Adriaküste ein.

Er starb wahrscheinlich um 1050 in der Einsiedelei von Fonte Avellana. In diesem Buch wird sein Leben in Beziehung zur antiken Musikgeschichte, zum Klagelied und zum Ruhm und den Konflikten des mittelalterlichen Mönchtums gesetzt.

Indem die Autorin über Guido schreibt, offenbart sie ihre Liebe zu Italien und ihre Faszination für den gregorianischen Gesang und die katholischen Traditionen. Sie sagt: "Es gibt nur wenige Dokumente über Guidos Leben. Ich musste einen Rahmen um seine Existenz schaffen und dabei alte musikalische Traditionen, den Klageliedgesang, das mittelalterliche Mönchtum, die italienische Landschaft und die revolutionäre Bedeutung einer klaren Notation berücksichtigen".

Über die Autorin: Janet Sethre stammt aus Seattle und lebt seit fünfzig Jahren in Venedig. Sie ist eine pensionierte Lehrerin für Englisch, Italienisch, Französisch und Spanisch. Zu ihren früheren Werken gehören Venedig: Souls' Mother and Child und Elena's Voice: Eine jüdische Frau im Venedig der Renaissance. Zu ihren Übersetzungen gehören Gaetano Paxias Sancal Remembering Sicily.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781952269141
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch

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