Bewertung:

Das Buch „Marks of a Changing City“ von Jake Hampson schildert die Erfahrungen von Mark, einem Teenager mit ADHS, Autismus und Legasthenie. Es hebt Themen wie Verständnis, Akzeptanz und die Bedeutung von unterstützenden Gemeinschaften hervor und ist damit eine wertvolle Lektüre für Eltern, Erzieher und junge Leser. Die Erzählung macht auf oft übersehene Probleme im Zusammenhang mit Verarbeitung und Kommunikation aufmerksam.
Vorteile:⬤ Tiefgreifende Wirkung
⬤ Schärft das Bewusstsein für Behinderungen
⬤ Hebt die Bedeutung von Gemeinschaft und Unterstützung hervor
⬤ Fördert das Verständnis in verschiedenen erzieherischen und familiären Kontexten
⬤ Ist sowohl für Erwachsene als auch für junge Leser nachvollziehbar
⬤ Fördert Akzeptanz und Mitgefühl.
Einige Leser könnten Probleme mit der Darstellung von Marks Familiendynamik haben; die Tiefe bestimmter Themen könnte für jüngere oder weniger bewusste Leser überwältigend sein.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Marks of a Changing City
Mark ist autistisch, hat ADHS und ist Legastheniker. Er versucht, den letzten Tag und das letzte Wochenende der ersten Woche der High School zu bewältigen. Marks Eltern und sein Bruder glauben nicht, dass Mark Hilfe für seine Behinderungen erhalten sollte, da sie von seiner Familie nicht leicht zu erkennen sind.
Mark führt den Leser durch seinen Gedankengang und seine Erfahrung, wie er sich anpasst und seine Gefühle im Umgang mit seiner Familie verarbeiten muss. Leider wird es so gesehen, dass Mark rebelliert, als er zum ersten Mal lernt, wie man kommuniziert, als er nonverbal wird. Die Hilfe, die Mark von seinen Nachbarn, Lehrern und Beratern erhält, hilft ihm, seiner Leidenschaft für die Kunst nachzugehen. Während er von seiner Familie entfremdet wird, wird Mark von Gleichaltrigen akzeptiert, was seine Eltern nicht verstehen. Mark möchte sich von seiner Familie umsorgt fühlen, so wie es alle seine Freunde tun, obwohl er langsam herausfindet, wer ein guter Freund ist und auf wen er sich verlassen kann. Obwohl sich Marks Leben in der Schule und mit seinen Mitschülern verbessert, fühlt er sich in seinem eigenen Zuhause immer noch isoliert, da er in einer Familie lebt, die ihn nicht so akzeptiert, wie er ist.
Marks of a Changing City ist die Geschichte eines Highschool-Schülers, der mit ADHS, Autismus und Legasthenie zu kämpfen hat. Er ist auf der Suche nach Menschen, die ihn so akzeptieren, wie er ist, und nicht so, wie es die vorgefassten Meinungen wollen.