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Doing Time in Q: The Story Of One Man's Life In Prison
Im Jahr 1926, als die Welt noch immer die Wunden eines verheerenden Krieges leckt, steht ein junger Mann vor den Toren von San Quentin und zögert bei dem Gedanken an eine Beschäftigung in dieser düsteren Umgebung. Aber er geht durch die Tore in die Eingeweide des Gefängnisses, wo er die nächsten fünfunddreißig Jahre bleibt.
Bald stellt er fest, dass in den Zellenblöcken der Wahnsinn regiert und noch immer mittelalterliche Disziplinierungspraktiken angewandt werden. Er träumt davon, die Gefangenen aus ihren Zellen zu holen und auf einem Feld Ball zu spielen, um die zunehmenden Rassenspannungen abzubauen - denn wenn Männer sich sportlich betätigen, verschwindet die Hautfarbe. Doing Time" ist eine faszinierende und fesselnde Geschichte, die die Abgründe des Wahnsinns, der Hoffnung und des Mitgefühls offenbart, die hinter den Mauern des berüchtigten San Quentin-Gefängnisses existieren.
Der Sportdirektor Dan Coughlin hat mit seinen innovativen Sportprogrammen und seiner Überzeugung, dass hartgesottene Gefangene rehabilitiert werden können, das Leben Tausender von Gefangenen verändert. Die verfehlte Politik unseres Landes führt auch heute noch zu Gewalt und Rückfällen, so dass wir viel von den hohen Standards dieses Mannes für menschlichen Anstand lernen können." -Jeff Adachi, Pflichtverteidiger in San Francisco.
Die Autorin Margery Ada McAleer ist die Tochter von Lt. Dan Coughlin, dem Gründer des San Quentin Prison Athletic System, dessen Leben die Inspiration für diese Geschichte war.