Bewertung:

Insgesamt wird „Zeit zu morden und zu erschaffen“ von Lawrence Block als eine solide Ergänzung der Matthew-Scudder-Reihe angesehen, mit einer Mischung aus einnehmenden Charakteren und einer geradlinigen Handlung, die Ermittlungen und moralische Dilemmata beinhaltet. Während viele Leser die Darstellung von Scudder und die düstere Atmosphäre des New Yorks der 1970er Jahre schätzen, kritisieren einige die Vorhersehbarkeit und die kurze Länge der Geschichte.
Vorteile:⬤ Eine fesselnde Geschichte, die den Leser schnell in ihren Bann zieht
⬤ gut entwickelte Charaktere, insbesondere Matthew Scudder
⬤ starke Themen wie Moral und Gerechtigkeit
⬤ effektives Tempo und ein fesselnder Schreibstil
⬤ nostalgisches Setting
⬤ interessante Handlungswendungen
⬤ bietet ein befriedigendes Krimi-Erlebnis.
⬤ Etwas vorhersehbarer Plot mit vertrauten „Whodunit“-Themen
⬤ einige Leser fanden ihn zu kurz und empfanden ihn als unvollständig
⬤ nicht alle Fans mochten den Charakter von Scudder
⬤ Elemente könnten veraltet oder für ein modernes Publikum nicht relevant sein
⬤ gelegentliche Kritik am übermäßigen Alkoholkonsum des Protagonisten.
(basierend auf 112 Leserbewertungen)
Time to Murder and Create
Der kleine Spitzel Jake "The Spinner" Jablon hat sich eine Menge neuer Feinde gemacht, als er vom Informanten zum Erpresser wurde.
Und je mehr "Kunden", so dachte er, desto mehr Geld - und desto mehr Leute, die ihn gerne tot sehen würden. So ist niemand überrascht, als die Taube mit eingeschlagenem Schädel im East River gefunden wird.
Und was noch schlimmer ist, es kümmert niemanden - außer Matthew Scudder. Der Ex-Polizist, der zum Privatdetektiv wurde, ist kein pflichtbewusster Racheengel. Aber er ist bereit, Leib und Leben zu riskieren, um sich Spinners mörderisch aggressiven Zielen zu stellen.
Ein Job ist schließlich ein Job -- und Scudder wurde dafür bezahlt, einen Mörder zu finden -- vom Opfer... im Voraus.