Bewertung:

Das Buch über Pell Lake erhielt positive Kritiken für seine umfassenden und faszinierenden Informationen über die Geschichte der Region, die alten Fotos und die soziale und wirtschaftliche Dynamik der Ferienhäuser in den 1920er Jahren. Die Kunden schätzten auch die Verpackung und die pünktliche Lieferung.
Vorteile:⬤ Das Buch enthält fantastische Informationen, alte Postkarten und Karten
⬤ es bietet einen tiefen Einblick in die lokale Geschichte
⬤ es ist fesselnd für diejenigen, die sich für Soziologie und Geschichte interessieren
⬤ die Leser fanden, dass es eine großartige Zeitkapsel der Vergangenheit ist
⬤ es wird von Einheimischen an Museen für Geschichtsliebhaber empfohlen.
Einige Rezensionen enthalten keine detaillierte Kritik, sondern drücken nur ihre Freude aus, ohne auf spezifische Nachteile hinzuweisen.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Newspaper-Real Estate Schemes of the 1920s: Pell Lake and Other Vacation Colonies for Working Class Subscribers
In den 1920er Jahren schlossen sich Zeitungen und Immobilienentwickler zusammen, um winzige Feriengrundstücke an Abonnenten zu verkaufen. Eine eifrige Werbekampagne löste einen Kaufrausch aus, der im ganzen Land Dutzende von Sommerkolonien am Wasser entstehen ließ.
Das daraus resultierende rechtliche, soziale und ökologische Chaos führte dazu, dass einige dieser Gemeinden verschwanden oder sich in ihrem Charakter drastisch veränderten, während andere mehr oder weniger intakt überlebten. Anhand von Zeitungsberichten der damaligen Zeit wird in diesem Buch untersucht, wie man sich dem Vorwurf des Betrugs entziehen konnte, indem man durch eine lukrative Verbindung von Immobilien und Journalismus ein Fließband für Mittelklasse-Resorts schuf.
Pell Lake, Wisconsin, dient als Fallstudie, die den besten Beweis dafür liefert, ob es sich um einen Betrug handelte. Die Geschichte dieser ungewöhnlichen Allianz und der daraus entstandenen Gemeinden wird hier zum ersten Mal erzählt und bietet Lektionen für heutige Unternehmer, Journalisten, Werber, Immobilienentwickler, Umweltschützer und jeden, der jemals in einer Ferienanlage gelebt hat.