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Timewalker
Etwa eine Generation nach der Entdeckung der großen Dinosaurierknochen begannen Wissenschaftler, fieberhaft nach immer mehr Exemplaren dieser großen Tiere zu suchen, die vor unzähligen Millionen Jahren auf der Erde lebten.
Vor allem zwei Männer wurden durch ihre Fossilienjagd im Wilden Westen der 1870er Jahre bekannt. Ihre Namen waren Othniel Charles Marsh von der Yale University und Edward Drinker Cope von der University of Pennsylvania. Sie gründeten und befehligten Expeditionen in die damals kaum bewohnten Gebiete der amerikanischen Indianer, um die versteinerten Überreste von bis dahin unbekannten Arten auszugraben. Zusammen entdeckten und benannten sie mehr als 130 neue Dinosaurier.
Doch ihr wissenschaftlicher Eifer führte auch zu einer intensiven Rivalität zwischen den beiden Paläontologen, die während ihrer gesamten Laufbahn schwelte. Beide Männer waren davon besessen, die Techniken und Methoden des jeweils anderen zu lernen (und zu stehlen), um lange vergrabene Überreste zu entdecken. Timewalker ist ein Stück alternative Geschichte, die zeigt, wie Edward Cope unerwartete Hilfe bekommen hat.