Bewertung:

Das Buch erzählt die unglaubliche und inspirierende Geschichte von Julie Felix, der ersten führenden schwarzen Ballerina Großbritanniens, und schildert ihren Kampf, ihre Leistungen und ihre Widerstandsfähigkeit in der wettbewerbsorientierten Welt des Balletts in den 1960er und 1970er Jahren.
Vorteile:Die Geschichte ist fesselnd und zeigt die Herausforderungen, denen sich eine junge schwarze Frau aus der Arbeiterklasse im Ballett stellen musste. Sie hebt ihre Entschlossenheit und ihren Erfolg hervor, einschließlich ihrer Auftritte an prestigeträchtigen Schauplätzen und mit berühmten Persönlichkeiten. Das Buch ist ein Muss für alle, die sich für Ballettgeschichte interessieren.
Nachteile:In den Rezensionen werden keine nennenswerten Nachteile erwähnt, obwohl einige Leser die Konzentration auf eine bestimmte historische Figur als einschränkend empfinden könnten, wenn sie nach breiter angelegten Themen suchen.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Brickbats & Tutus: The amazing story of Julie Felix - Britain's first black ballerina
Die unterhaltsamste und emotionalste wahre Geschichte, die je über die Ballettindustrie geschrieben wurde. Ein junges Mädchen, dessen Traum, Balletttänzerin zu werden, im rassistischen Großbritannien der 1960er Jahre allein durch ihre Hautfarbe gefährdet ist.
Doch durch Hingabe und Ausdauer überwindet sie alle möglichen Hindernisse, um schließlich ihre Ambitionen zu verwirklichen und für den Präsidenten und die First Lady der USA, Michael Jackson und mit Luciano Pavarotti aufzutreten. Brickbats and Tutus" ist sowohl inspirierend als auch motivierend; eine wahre Lebensgeschichte voller Abenteuer und Widrigkeiten, in der eine Einzelperson die größten Herausforderungen annimmt und überwindet, denen sich ein junger Mensch stellen kann. Der anfängliche Enthusiasmus von Julie für die Tanzstunden begann unter dem ständigen Druck, von den anderen Kindern und einigen Lehrern isoliert zu werden, zu schwinden.
Obwohl ihr nie gesagt wurde, warum sie sich so allein fühlte, und sie ignoriert wurde, wenn sie etwas in Frage stellte, was sie für wichtig hielt, musste die Hautfarbe ein Teil der Gleichung sein. Es folgte eine traurige und einsame Zeit in ihrem Leben, und sie begann, sich in sich selbst gefangen zu fühlen.
Verschiedene Emotionen stauten sich in dem Mädchen an, eine Mischung aus Frustration, Verwirrung, Hemmungen und vielem mehr waren für ein Gefühl des Unglücklichseins verantwortlich, und ihr Unvermögen, diese Gefühle loszulassen, trug zu deren zunehmendem Einfluss bei. Je weiter sie um den Globus reiste, desto mehr Abenteuer erlebte sie - vom Blackout in New York 1977 bis hin zu Ku-Klux-Klan-Protesten in Mississippi.
Aber was war ihr stolzester Moment? Vor dem Royal Opera House in Covent Garden zu stehen, wo meine Mutter gespart hatte, um mich als Kind zu einer Aufführung mitzunehmen. The Voice News.