Bewertung:

Die Benutzer lobten „The Summoner“ für seine fesselnde Handlung, seine historische Genauigkeit und seine Fähigkeit, ernste Themen anzusprechen, die für das Leben der Schwarzen im Süden während der Rassentrennung relevant sind. Das Buch wird für seine Erkundung von Zora Neale Hurstons Erziehung und der Komplexität von Ethnie, Religion und den Erfahrungen des Erwachsenwerdens anerkannt. Es wird als hervorragende pädagogische Ressource für Leser der Mittelstufe hervorgehoben und regt zur weiteren Erforschung von Hurstons Werken an.
Vorteile:⬤ Fesselnde und nachvollziehbare Handlung
⬤ gut recherchierter historischer Kontext
⬤ behandelt wichtige Themen wie Rassenungerechtigkeit und Erwachsenwerden
⬤ geeignet für junge Leser und Bildungseinrichtungen
⬤ fördert das Interesse an Zora Neale Hurstons Schriften
⬤ gelobt für die Entwicklung der Charaktere und die emotionale Wirkung.
Einige Leser könnten anfangs mit den Beziehungen zwischen den Charakteren verwirrt sein; das schwere Thema (wie Lynchmord) könnte für einige jüngere Leser zu intensiv sein.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Zora and Me: The Summoner
Im Finale der gefeierten Trilogie wird Zora Neale Hurston durch den Umbruch in ihrer Familie und ihrer Heimatstadt dazu gebracht, ihre Kindheit hinter sich zu lassen und ihr Schicksal außerhalb von Eatonville zu suchen. Für Carrie und ihre beste Freundin Zora war Eatonville - die erste schwarze Gemeinde Amerikas - ein idyllischer Ort, an dem sie ihre Kindheit verbrachten.
Doch als ein Lynchmob die Stadtgrenze überschreitet, um einen Flüchtigen zu verfolgen, und ein Grabraub die hässlichen Sünden der Vergangenheit wieder aufleben lässt, scheint der sichere Boden unter ihnen ins Wanken zu geraten. Nicht nur, dass Zoras eigener Vater - der auftrumpfende Prediger John Hurston - beschlossen hat, gegen den vertrauten Bürgermeister der Stadt zu kandidieren, es gibt noch andere beunruhigende Dinge, darunter ein herzzerreißender Verlust in der Familie, die plötzliche Krankheit eines Freundes und die Andeutung von Voodoo und Zombie-Glauben, die in der Luft liegen und die eine neugierige und trauernde Zora nur allzu bereitwillig in Kauf nimmt.
In dieser fiktiven Geschichte erkundet die preisgekrönte Autorin Victoria Bond das Ende der Kindheit und den bittersüßen Abschied von Eatonville durch die herausragende Autorin Zora Neale Hurston (1891-1960). Damit bringt sie die Geschichte, die in dem preisgekrönten Buch Zora und ich und dessen Fortsetzung Zora und ich begonnen hat, zu einem zufriedenstellenden Abschluss: The Cursed Ground, und regt neugierige Leser dazu an, Hurstons eigenes bahnbrechendes Werk zu erkunden.