Bewertung:

Das Buch wird für seine humorvolle und aufschlussreiche Darstellung des Lebens, die an die Filme von Woody Allen erinnert, gelobt. Es ist reich an Interaktionen zwischen den Figuren und an Schauplätzen, die die Vertrautheit des Autors mit New York City unterstreichen. Der Vergleich mit Anne Tyler spiegelt eine Mischung aus Dramatik und Trivialität wider, die das Buch sowohl nachvollziehbar als auch fesselnd macht.
Vorteile:Fesselnder und humorvoller Schreibstil, nachvollziehbare Charakterdynamik, anschauliche Beschreibungen von New York City, eine Mischung aus Drama und Trivialität, empfohlen für Fans von introspektiver und humorvoller Literatur.
Nachteile:Einige Leser könnten es schwierig finden, den Überblick über die zahlreichen Charaktere zu behalten, und in einigen Rezensionen wird Unzufriedenheit geäußert, was möglicherweise auf einen Mangel an emotionaler Tiefe im Vergleich zu anderen ähnlichen Autoren hindeutet.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Guest of a Sinner
Es sind 22 Katzen, die den blendend aussehenden Eric Thorsen in die Wohnung - wenn nicht gleich in die Arme - von Wanda Skopinski treiben, der eher schüchternen Frau, die er in der Kirche kennenlernt, als sie ihm einen lesbischen Liebesroman aufdrängt. Der Gestank von unten vertreibt ihn sowohl aus seiner mietkontrollierten Wohnung als auch aus seiner Selbstgefälligkeit als nicht gerade erfolgreicher Klavierlehrer.
In seinem sechsten Roman lässt James Wilcox den modernen Süden hinter sich, den er in der Vergangenheit so anschaulich und amüsant gezeichnet hat, und nimmt sich Manhattan vor. Aber irgendwie gelingt es ihm, die Stadt auf ihre Größe zu reduzieren.... Das Buch ist mit einer Reihe exzentrischer Charaktere und so viel sanfter Schrägheit gefüllt wie jede Kleinstadtchronik....
Eine überzeugende und durchweg unterhaltsame Geschichte. -- Vogue.