Bewertung:

Das Buch bietet eine umfassende Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Klimawandel und demokratischen Prozessen. Es bietet aufschlussreiche Perspektiven zu den Herausforderungen, die sich den Unternehmen für fossile Brennstoffe stellen, und unterstreicht die Bedeutung von Transparenz, Bildung und bürgerschaftlichem Engagement für die Förderung eines sinnvollen Wandels. Das Buch ist leicht zugänglich und wirkungsvoll, was es zu einer empfehlenswerten Lektüre für alle macht, die sich für Umweltfragen und Governance interessieren.
Vorteile:Aufschlussreiche und paradigmenverändernde Perspektiven zum Klimawandel, unterstreicht die Bedeutung von Demokratie und Bürgerengagement, gut recherchiert mit Beweisen und Fallstudien, zugänglicher Schreibstil, kann in kurzer Zeit gelesen werden.
Nachteile:Einige Leser könnten den Inhalt als schwer verdaulich empfinden, wenn sie nicht bereits mit Fragen des Klimawandels vertraut sind, und er könnte einen Handlungswillen erfordern, den einige Leser nicht besitzen.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Too Hot to Handle?: The Democratic Challenge of Climate Change
Wissenschaftler sind sich einig, dass dringend Maßnahmen gegen den Klimawandel erforderlich sind, und die führenden Politiker der Welt stimmen dem zu.
Dennoch werden Klimafragen in der Innenpolitik kaum thematisiert. Auf der Grundlage von Interviews mit führenden Politikern und Aktivisten und der zwanzigjährigen Erfahrung des Autors in der Klimapolitik geht dieses Buch der Frage nach, warum das Klima eine solche Herausforderung für die politischen Systeme darstellt, selbst wenn es politische Lösungen gibt.
Es argumentiert, dass nicht weniger, sondern mehr Demokratie nötig ist, um die Klimakrise zu bewältigen, und zeigt praktische Wege auf.