Bewertung:

Die Rezensionen spiegeln eine tiefe Wertschätzung für Galsworthys Erkundung des menschlichen Begehrens und Besitzes in „The Forsyte Saga, Book Three“ wider. Die Erzählung befasst sich mit komplexen Themen wie Liebe, Besitz und dem Wertewandel über Generationen hinweg. Während ein Rezensent die emotionale Tiefe und die Einsichten des Buches lobt, kritisiert ein anderer die Formatierung, insbesondere die winzige Schrift.
Vorteile:Das Buch bietet tiefe Einblicke in menschliche Beziehungen, Besitz und den Lauf der Zeit. Die Sprache wird für ihre emotionale Ausdruckskraft und ihre Relevanz für heutige Leser gelobt. Die Erkundung von Generationswechseln und Idealen ist fesselnd.
Nachteile:Das physische Druckformat ist besonders winzig, was einigen Käufern das Lesen erschwert und zur Rückgabe des Buches führt.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
To Let
Soames Forsyte hat sich mit seiner zweiten Frau Annette ein gutes Leben aufgebaut, und er hat ein neues Ziel - seine schöne, geliebte Tochter Fleur.
Doch die Sünden des Vaters kommen zurück und werfen einen Schatten auf die Zukunft seines Kindes. Als Fleur, eine lebhafte und ungestüme junge Frau, bei einer zufälligen Begegnung die Aufmerksamkeit des warmherzigen und idealistischen Jon Forsyte auf sich zieht, scheint es, als sei das Schicksal dazu entschlossen, sie alle mit den Verletzungen der Vergangenheit zu quälen „““.