
Permissible Computing in Education: Values, Assumptions, and Needs
Permissible Computing in Education“ definiert und untersucht die Beziehung zwischen Computeranwendungen und aktuellen Werten und Annahmen in Bezug auf Computer. Darüber hinaus analysiert der Autor die Folgen dieser Beziehung, um Empfehlungen für künftige Computeranwendungen im Bildungsbereich zu geben.
Ragsdale analysiert zunächst die psychologischen Hintergründe des Computereinsatzes im Bildungswesen. Er untersucht die gegenwärtigen Annahmen im Bereich der Bildungsinformatik und beschreibt die Bewertung von Bildungs- und Computerbedürfnissen.
Es werden verschiedene Arten der Gleichberechtigung, einschließlich der Rassen- und Geschlechtergleichheit, die durch den Einsatz von Computern möglich sind, angesprochen. Weitere Kapitel befassen sich mit der Entwicklung von Lernprogrammen, künstlicher Intelligenz, angemessenem Programmieren und Schreiben, der Beteiligung von Schülern, Lehrern und Eltern sowie der Lehrerausbildung und -forschung.