Bewertung:

Das Buch „Given Up For Dead“ von Flint Whitlock ist ein erschütternder und gut recherchierter Bericht über amerikanische Kriegsgefangene während des Zweiten Weltkriegs, der sich auf ihre brutalen Erfahrungen in einem Konzentrationslager der Nazis konzentriert. Die Leser loben die historischen Details und die emotionale Wirkung des Buches, in dem die Widerstandsfähigkeit der Soldaten hervorgehoben wird. Einige Kritiker bemängeln jedoch das Tempo des Buches, das teilweise ermüdend oder verwirrend ist.
Vorteile:Gut recherchierte, emotionale und eindrucksvolle Erzählung, die einen wenig bekannten Aspekt der Geschichte des Zweiten Weltkriegs beleuchtet, die Tapferkeit der amerikanischen Soldaten würdigt und Berichte von Überlebenden aus erster Hand bietet.
Nachteile:Einige Teile des Buches können sich langweilig und verwirrend anfühlen, insbesondere die Hintergrundinformationen zu den Schlachten; nicht so fesselnd geschrieben wie andere Werke zu diesem Thema.
(basierend auf 19 Leserbewertungen)
Given Up for Dead: American Gi's in the Nazi Concentration Camp at Berga
Während des Zweiten Weltkriegs waren Kriegsgefangene gemäß den Genfer Konventionen verpflichtet, nach den geltenden Regeln behandelt zu werden.
Doch Ende 1944, als eine große Zahl von Amerikanern während der Ardennenoffensive und anderswo gefangen genommen wurde oder sich ergab, hatten ihre Entführer andere Pläne. Diejenigen, die Juden waren oder einer anderen "unerwünschten" ethnischen oder religiösen Gruppe angehörten, wurden von ihren Mitgefangenen getrennt und in das brutale Sklavenarbeitslager in Berga geschickt.
Was diese Männer erleiden mussten, ist bis heute ein gut gehütetes Geheimnis.