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Getting Back to Business: Why Modern Portfolio Theory Fails Investors and How You Can Bring Common Sense to Your Portfolio
Die moderne Portfoliotheorie hat die Anleger enttäuscht. Ein Richtungswechsel ist längst überfällig.
Wir befinden uns in einer Zeit der enormen Risiken. Das Wirtschaftswachstum ist anämisch, und die politischen Risiken für die Kapitalmärkte nehmen zu. In den USA geht eine Generation von Babyboomern mit unzureichenden Vermögenswerten in ihren 401(k)-Programmen in den Ruhestand, und die Industriearbeiter haben mit erheblich unterfinanzierten Pensionsplänen zu kämpfen.
Vor diesem Hintergrund basieren die derzeitigen Praktiken und Annahmen der Investmentbranche - die moderne Portfoliotheorie (MPT) - auf einer ein halbes Jahrhundert alten Formel, die für ein bestimmtes Risiko ein Maximum an Rendite liefern soll. Das Problem ist, dass sie nicht sehr gut funktioniert.
In Getting Back to Business schlägt der Dividenden-Investment-Guru Daniel Peris einen radikalen neuen Ansatz vor - radikal insofern, als er die MPT zugunsten eines intuitiveren, vom gesunden Menschenverstand geprägten Ansatzes abschafft, der von Geschäftsleuten tagtäglich in ihren eigenen Angelegenheiten praktiziert wird: Bargeldrenditen auf Bargeldinvestitionen.
„In einem Beruf, dem es völlig an historischer Sensibilität mangelt“, schreibt Peris. „Man muss sich regelmäßig fragen, warum wir die Dinge so tun, wie wir sie tun, wie wir hierher gekommen sind und ob es vielleicht einen besseren Weg gibt. „Indem er detaillierte historische Belege mit dem Fachwissen eines Praktikers aus der Praxis verbindet, stellt Peris die richtigen Fragen - und bietet eine Lösung, die in der heutigen herausfordernden Investitionslandschaft sinnvoll ist.