
Two Existential Theories of Knowledge: Epistemic Pragmatism and Contextualism
In Kapitel 1 dieses Buches untersuche ich vier Rechtfertigungsparadigmen: den epistemischen Fundamentalismus und den Kohärentismus (die ich als die traditionellen Paradigmen bezeichne) sowie den Pragmatismus und den Kontextualismus (die existentiellen Paradigmen).
Ich behaupte, dass die existentiellen Paradigmen pragmatisch überlegen sind. In Kapitel 2 schlage ich eine Brücke zwischen pragmatistischen Denkern wie James und Dewey, Kontextualisten wie Wittgenstein und Existentialisten wie Sartre und Camus.
Nachdem ich argumentiert habe, dass alle drei eine einzigartige erste Philosophie teilen, unterscheide ich den epistemischen Pragmatismus und den Kontextualismus, indem ich drei Schlüsselmerkmale beider aufzeige. In Kapitel 3 kodifiziere ich viele populäre so genannte Neopragmatiker wie Rorty, Putnam, Annis, Alston, Quine und Brandom entsprechend meiner Unterscheidung.