Bewertung:

Das Buch richtet sich in erster Linie an Dolmetscher, um ihnen zu helfen, wesentliche Informationen durch Zeichnungen statt durch Text zu erfassen. Viele Leser finden es jedoch außerhalb der Zielgruppe weniger nützlich als erwartet, da es nur vage Darstellungen liefert und sich stark auf das Gedächtnis verlässt.
Vorteile:Kann für Dolmetscher nützlich sein, die sich schnell Informationen notieren müssen. Potenziell nützlich für diejenigen, die sich unmittelbar nach dem Notieren an den Kontext erinnern können.
Nachteile:Eignet sich nicht als allgemeines Hilfsmittel für Notizen; bietet vage Piktogramme statt detaillierter Notizen. Abhängig vom Gedächtnis, daher ungeeignet zum späteren Nachschlagen. Aus der Produktbeschreibung geht nicht klar hervor, an welche Zielgruppe sich das Buch richtet.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
Between the Signs: How to take notes without words
Als Lehr- und Selbstlernbuch ist „Zwischen den Zeichen“ vor allem für Dolmetscher nützlich, da es Sie zu einer Notizentechnik anleitet, die schneller als das Schreiben, assoziativ und sprachunabhängig ist. Mit Hilfe von „Zwischen den Zeichen“ lernen Sie, eigene Piktogramme und Symbole zu entwickeln, Ihre Notizen effizient zu strukturieren und das Schreiben von Notizen allein und in Gruppen zu üben.
Lehrende und Lernende profitieren von den Übungen mit praktischen Abbildungen der vorgeschlagenen Zeichen und Symbole sowie von Hinweisen auf einschlägige Literatur. „Zwischen den Zeichen“, der deutsche Vorgänger dieses Buches, ist 2015 erschienen und wurde seitdem an zahlreichen Institutionen in ganz Europa für Lehr- und Forschungszwecke eingesetzt, z. B.
in Norwegen und Ungarn, Portugal und Italien. Nun folgt „Between the Signs“, keine Übersetzung im eigentlichen Sinne, sondern eine adaptierte Fassung auf Englisch, um ein noch größeres Publikum zu erreichen.